Altmark

  • 100% EE Region Beetzendorf

    Mit Transition Town-Modell zur Energiewende

    Die Energiewendegruppe Region Beetzendorf wendet das "Transition Town"-Modell an, um eine nachhaltige Energiewende vor Ort zu initiieren. Die Gruppe arbeitet mit zwei Personen im Gemeinderat mit u. arbeitet an einer Energie-Genossenschaft für Beetzendorf. Zu Beetzendorf gehört das Ökodorf "Sieben Linden", eine sozial-ökologische Modellsiedlung und Lebensgemeinschaft. Die meisten Häuser dort sind Strohballenhäuser, regional und besonders energie-effizient! Stromversorgung zu 80% aus Fotovoltaik.

  • Bioenergie-Region Altmark

    Von 2009 bis 2012 war die Altmark Projektregion im Wettbewerb Bioenergie-Regionen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

  • Erlebnis Grünes Band

    Grenzerfahrungen

    Es gibt noch Naturwunder in Deutschland: Mitten durch unser Land zieht sich von Nord nach Süd ein 1393 km langes Grünes Band - die ehemalige innerdeutsche Grenze. Zwischen Stacheldraht und Grenzpatrouillen hatte die Natur hier Jahrzehnte lang freies Geleit. Wie auf einer Perlenkette reihen sich wertvolle Biotope als einzigartige Rückzugsräume für über 600 bedrohte Tier- und Pflanzenarten aneinander.
    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will die einzigartige Landschaft des Grünen Bandes als lebendiges Denkmal deutscher Zeitgeschichte erhalten.

  • Geschichte, Rad- und Gartenkultur

    Vom Haselnusshof ins Grüne Band

    Seit Jahren engagiert sich die Familie Starck vom Haselnusshof in der Altmark für das nationale Naturerbe Grünes Band. Allein in der Altmark erstreckt sich der für den Naturschutz so wichtige Biotopverbund über eine Strecke von über 100 km.
    Der einstige Bauernhof in Binde ist die erste Anlaufstelle für Radwanderer, die das Grüne Band erkunden wollen.

  • Häuser aus Stroh

    "Strohpolis" - Dreigeschosser aus StrohÖkodorf „Sieben Linden“

    Im Ökodorf „Sieben Linden“ wird vorrangig mit Stroh, Lehm und Holz gebaut. Neu Zugezogene wohnen meistens in Bauwagen. Da die Bauwagen als Übergangslösung gedacht und Häuser mit geringerem Energiebedarf das eigentliche Ziel sind, wird eigentlich ständig gebaut. Insgesamt stehen dem Ökodorf 6,5 Hektar Bauland zur Verfügung, auf dem einmal 300 Menschen in ökologischen Häusern wohnen werden – zum Beispiel in Strohballenhäusern. Sie sind günstig, nutzen nachwachsende Rohstoffe aus der Region und ihre Bauweise ist auch von Laien erlernbar.

  • Ökodorf "Sieben Linden"

    Ökologisch, sozial und global gerecht

    Wie lebt man ökologisch? Und wie lebt man ökologisch in einer Gemeinschaft? Diese Fragen sind nicht neu, aber angesichts zunehmender menschengemachter Klimaveränderungen und ihrer Folgen höchst aktuell. Im Ökodorf „Sieben Linden“ nahe Poppau versuchen ökologisch engagierte, handwerklich interessierte und politisch aktive Menschen diese Fragen zu beantworten. Die Idee, ein zukunftsfähiges Ökodorf zu entwickeln, hatten einige Aktive schon Ende der 80er Jahre. Sie machten Pläne, sammelten Erfahrungen und suchten einen Ort, um ihre Ideen umzusetzen. Bald darauf gründeten sie in Groß Chüden in der Altmark auf einem ehemaligen Bauernhof ein Projektzentrum. Von hier gingen nicht nur verschiedene Betriebsgründungen aus, von hier aus planten sie auch das Ökodorf. 1996 erhielt die Initiative den TAT-Orte-Preis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für die Entwicklung und Realisierung einer sozialökologischen Modell-Siedlung im ländlichen Raum. 1997 kaufte die „Siedlungsgenossenschaft Ökodorf eG“ Land in der Gemeinde Bandau in Sachsen-Anhalt und begann auf der Grundlage eines Bebauungsplans mit der Besiedlung. Heute leben im Ökodorf „Sieben Linden“ 30 Kinder und 82 Erwachsene.

  • Repair Café Stendal

    Repair Cafés sind ehrenamtliche Treffen, bei denen die Teilnehmer alleine oder gemeinsam mit anderen ihre kaputten Dinge reparieren. An den Orten, an denen das Repair Café stattfindet, ist Werkzeug und Material für alle möglichen Reparaturen vorhanden. Zum Beispiel für Kleidung, Möbel, elektrische Geräte, Fahrräder, Spielzeug und vieles mehr. Vor Ort sind auch Reparaturexperten zugegen: Elektriker, Schneiderinnen, Tischler und Fahrradmechanikerinnen. Besucher nehmen defekte Gegenstände von zu Hause mit. Im Repair Café machen sie sich gemeinsam mit einem Fachmann oder einer Fachfrau an die Arbeit. Man kann dort immer eine Menge lernen. Wer nichts zu reparieren hat, nimmt sich eine Tasse Kaffee oder Tee. Oder hilft jemand anderem bei der Reparatur. Auf dem Lesetisch liegen verschiedene Bücher zum Thema Reparatur und Heimwerken – immer gut als Inspirationsquelle.

  • Sozialkaufhaus Stendal

    Sozialkaufhaus Stendal

    Das Stendaler Sozialkaufhaus ist das Erste seiner Art in der Altmark. Hier werden Artikel aus zweiter Hand zu sehr günstigen Preisen und in guter Qualität angeboten. Das Stendaler Sozialkaufhaus richtet sich besonders an Arbeitslose,  einkommensschwache Menschen und Familien, aber auch an Studenten, interessierte Personen, Vereine und Verbände auf dem sozialen Sektor in der Stadt Stendal und in der Umgebung des Landkreises Stendal. Im Sozialkaufhaus „Brauchbar“ werden gebrauchte Kleidung, Haushaltsgegenstände, Wohnmöbel, Spielwaren, Lampen, Bücher, Schuhe, Taschen, Geschirr, …zu sehr günstigen Preisen angeboten. Auf Wunsch werden die erworbenen Möbel auch ausgeliefert und aufgebaut. Im Kaufhaus befindet sich auch eine kleine Cafe-Ecke, die gerne als sozialer Treffpunkt genutzt wird. Kommen Sie doch einfach mal vorbei und überzeugen sich selbst von unserem Angebot!

    Öffnungszeiten Montag-Samstag 9.00-16.00 Uhr, Sozialkaufhaus Stendal, Rostocker Straße 15, 39576 Stendal

    Aufbruch e.V.

  • Verein denkMal und Leben Havelberg

    DenkMal und Leben e.V. hat sich das Ziel gesetzt, historische Baudenkmäler zu erhalten, behutsam zu sanieren und durch eine denkmalgerechte Nutzung den Erhalt zum Wohle der Allgemeinheit zu sichern. Das erste Bau-Projekt widmete sich in Havelberg der ehemaligen Domkurie in der Domherrnstrasse 8. Dieses Fachwerkhaus von 1723 war schwer geschädigt und vom Abriss bedroht. Inzwischen ist es von Grund auf saniert und wird vom Verein als Kultur- und Bildungsstätte betrieben.

  • Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz

    Elbezentrum BuchUmgeben von Landschafts- und Naturschutzgebieten liegt in der Elbauengemeinde Buch das Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz (ZÖNU). Acht Kilometer südlich der Storchenstadt Tangermünde warten hier auf kleine und große Gäste wechselnde Ausstellungen zur Natur an der Elbe. Auf dem Dach des ZÖNU begrüßen Sie Meister Adebar und seine Braut, eine Videokamera zeigt Besuchern die Liveübertragung aus dem Storchennest.

    Vor der Tür können sich Kinder auf dem Naturspielplatz austoben, den Hofladen, den altmärkischen Bauerngarten, eine Kräuterduftspirale oder den Lehmbackofen erkunden. Über das Jahr verteilt bietet das Zentrum Exkursionen und mehrtägigen Reisen in der Elbstromlandschaft.