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Der Elbeburger - Einführung eines regionalen Produktes im Gebiet der mittleren Elbe

Im Rahmen der zentralen Veranstaltung zum „Tag der Regionen“ in Sachsen- Anhalt am 11. Oktober 2008 in Dessau nutzte der Förder- und Landschaftspflegeverein Biosphärenreservat „Mittelelbe“ e.V. die Gelegenheit, sein neues Projekt „Elbeburger“, den Besuchern vorzustellen und eine erste kulinarische Kostprobe davon anzubieten. Das Projekt hat bei den Besuchern und Presse eine sehr positive Resonanz hervorgerufen.

Im Mai 2009 beschloss die belgische Stadt Gent als erste, einen offiziellen fleischlosen Wochentag einzuführen und erregte damit weltweites Aufsehen. Viele Kommunen folgten. Warum Donnerstag Veggietag? Donnerstag Veggietag ist eine Aktion, die zu einem fleischfreien Wochentag in Deutschland aufrufen möchte. Mit einem Tag ohne Fleisch und Fisch leistet jeder einen Beitrag für seine persönliche Gesundheit und die anderer, sowie zum Schutz von Umwelt und Tieren.

Ende 2012 wurde die Kaufhalle und damit die letzte Einkaufsmöglichkeit in Deersheim geschlossen. Wie soll jedoch die Versorgung der Menschen auf dem Dorf - besonders der älteren nicht mobilen Bevölkerung - in Zukunft gesichert werden? Müssen die alten Menschen nun in die größeren Städte ziehen? Oder gibt es vielleicht doch ein Lösung, die in Deersheim die Lebensqualität erhält und den Menschen ermöglicht, in ihrer Heimat alt zu werden?

Nahversorgung und Kommunikation in der alten Dorfschule
 
Der 340-Seelen-Ort Hainrode hat wieder einen Dorfladen. Zahlreiche Einwohner ließen am Samstagmorgen bereits vor der offiziellen Eröffnung die Kasse klingeln beziehungsweise nutzten die Möglichkeit zum Schauen. "Wenn man Wünsche hat, muss man manchmal selbst etwas dafür tun", sagte Rolf Kutzleb, Vorsitzender des Heimat- und Naturschutzvereins Hainrode, unter dessen Regie der Dorfladen geführt wird. "Natürlich waren damals nicht gleich alle im Gemeinderat und im Verein begeistert", sagte er. "Aber wir hatten Glück und fanden im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz einen Partner."

Das Eigenbaukombinat in Halle (Saale) ist eine Mitmachwerkstatt – auch bekannt als offene Werkstatt. Das heißt, dass wir als Verein eine mit Werkzeugen und Maschinen ausgestattete Werkstatt betreiben, die von jedem Mitglied gleichberechtigt genutzt werden kann.

http://eigenbaukombinat.de/

 

Strohballenhaus MDin und wieder empfängt Heike Weingärtner Besuchergruppen bei sich zuhause, denn Sie wohnt in einem Musterhaus für ökologisches Bauen im Brennesselgarten in Magdeburg. Das Musterhaus ist ein Projekt, mit dem Sie gemeinsam mit ökologisch orientierten Handwerkern aus Sachsen-Anhalt zeigen will, dass traditionelle Techniken und Materialien nicht nur ökologisch, sondern durchaus auch mit modernen Ansprüchen zu vereinbaren sind.

Neue Energie mit historischer Technik

Wasserräder sind historische Raritäten. Sie erzählen von vergangenen Zeiten und sind attraktive Anschauungsobjekte. Bereits im 15. Jh. nutzte man die Wasserkraft der Bode im „Neuen Werk“ bei Rübeland zur Verhüttung von Eisenerz. Später lösten Turbinen, die bis in die 1960er Jahre Strom erzeugten, die Wasserräder ab.
Bei Neuwerk an der Bode steht seit Ende 2006 ein neues Wasserrad, das der elektrischen Energiegewinnung dient. Es ist ein ausgeklügeltes kleines technisches Meisterwerk, das pro Tag bis zu 250 Kilowattstunden Elektroenergie erzeugen kann. „Ungefähr 20 Haushalte können darüber versorgt werden“, erläutert Dr. Christoph Unger, Bauherr und Eigentümer des Wasserrades.

Goitzsche-Wildnis

Einst war die „Goitzsche“ eine Auwald- und Wiesenlandschaft vor den Toren der Industriestadt Bitterfeld, für die Bewohner ein wichtiges Naherholungsgebiet. Der Braunkohlenabbau verwandelte sie in eine „Mondlandschaft“, die zu einer ökologischen Last wurde. Doch mit der Aufgabe des Bergbaus 1991 konnte aus dieser von Menschen gemachten Landschaft ein interessanter, ökologisch wertvoller Raum entstehen.

Der BUND für Umwelt und Naturschutz e.V. erkannte diese Situation und begann im Jahr 2000 das Projekt „Goitzsche-Wildnis“: Durch den Kauf von mittlerweile 1300 ha Bergbaufläche erhält die Natur Raum, um sich möglichst unbeeinflusst von menschlichen Eingriffen zu entwickeln.

Osterwieck hat ein unabhängiges Energieberatungszentrum: Es liefert Ihnen Informationen, zeigt Ihnen Energieeinsparmaßanahmen auf und setzt diese gemeinsam mit Ihnen um. Natürlich geht es dabei auch auf den Einsatz erneuerbarer Energien. Dabei entwickeln die Partner ein regionales Netzwerk, welches sich aus Kommune − Energieberater − Unternehmen und Privatleuten zusammensetzt.

Bürgerschaftliche Initiative für den Klimaschutz

Energietisch Dessau
c/o energie abc, Burkhard Petersen
Askanische Straße 156
06842 Dessau-Rosslau
Tel.: (03 40) 850 71 80
info(at)energietisch-dessau(dot)de

Grenzerfahrungen

Es gibt noch Naturwunder in Deutschland: Mitten durch unser Land zieht sich von Nord nach Süd ein 1393 km langes Grünes Band - die ehemalige innerdeutsche Grenze. Zwischen Stacheldraht und Grenzpatrouillen hatte die Natur hier Jahrzehnte lang freies Geleit. Wie auf einer Perlenkette reihen sich wertvolle Biotope als einzigartige Rückzugsräume für über 600 bedrohte Tier- und Pflanzenarten aneinander.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will die einzigartige Landschaft des Grünen Bandes als lebendiges Denkmal deutscher Zeitgeschichte erhalten.