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Der Verein Dübener Heide e.V. lässt die Menschen und Heidefreunde seit 2008 teilhaben an der Entwicklung des Naturparks, indem er sie zu Heide-Aktionären macht. Über 200 Aktien sind seit 2008 herausgegeben worden. Wer Aktionär ist, engagiert sich automatisch für die Naturparkregion. Denn die über Aktien eingesammelten Gelder fließen in den Erhalt der Naturlandschaft. Weil die symbolischen Aktien-Papiere jedes Jahr ein neues Motiv haben, erreichen sie im Verlauf der Jahre auch einen Sammlerwert. Und sie gelten als besonders individuelles und originelles Geschenk für Naturfreunde und Menschen, die sich mit der Dübener Heide verbunden fühlen.

Naturpark Dübener Heide (Naturparkhaus)
Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben

Tel. 034243/72 993

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Heideaktien

Carsharing kostet nicht die Welt - Es war im Jahre 1993: Zehn Leute entschlossen sich, einen Skoda Favorit gemeinsam zu nutzen. Aus ökologischen und ökonomischen Gründen. Wer fahren wollte, hinterließ seine Reservierung einfach auf einem Anrufbeantworter. Der Fahrzeugschlüssel war in einem Rohrtresor hinterlegt. Das war die Geburtsstunde von Carsharing in Halle. Etwas später gründete sich dann der teilAuto e.V. Die Zahl an Gleichgesinnten wuchs. Heute nutzen über 5.500 Privat- und Geschäftskunden täglich 200 Fahrzeuge an knapp 100 teilAuto-Stationen in Mitteldeutschland.

DenkMal und Leben e.V. hat sich das Ziel gesetzt, historische Baudenkmäler zu erhalten, behutsam zu sanieren und durch eine denkmalgerechte Nutzung den Erhalt zum Wohle der Allgemeinheit zu sichern. Das erste Bau-Projekt widmete sich in Havelberg der ehemaligen Domkurie in der Domherrnstrasse 8. Dieses Fachwerkhaus von 1723 war schwer geschädigt und vom Abriss bedroht. Inzwischen ist es von Grund auf saniert und wird vom Verein als Kultur- und Bildungsstätte betrieben.

VITOPIA ist sowohl eine Gruppe von Menschen als auch ein besonderer Ort. Mitten in der Natur und doch stadtnah befindet sich ein historisches Häuserensemble direkt an der Elbe. Genossenschaftlich organisiert wirkt hier eine Gemeinschaft mit ihren Unterstützern. Gemeinsam erfahren sie, wie ein achtsames Miteinander möglich ist. Durch eine ökologische, denkmalgerechte Gebäudesanierung und die Nutzung erneuerbarer Energien wurde das ehemalige Gärtnerhaus in ein gemütliches, familienfreundliches, ökologisches CAFÉ und eine Radler/Pilgerherberge verwandelt.

„Heute erleben, wie es früher einmal war!“ – diese Idee steht hinter dem Wünscher Landhof. Auf dem Hof sollen Handwerk und Lebensweisen früherer Tage vermittelt werden. Dies schließt jedoch neue Entwicklungen nicht aus. So wurde auf dem Gelände des Landhofes Deutschlands größtes Strohballenhaus errichtet. Der Verein hat sich das Ziel gestellt, einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Region des Geiseltales zu leisten. Dabei ist es Anliegen des Vereins, die touristische Attraktivität mit der Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe und der Pflege ländlicher Traditionen zu verbinden.

Merseburger Straße 50
06255 Mücheln OT Wünsch
Tel. 034636/70725
Zur Webseite des Wünscher Landhofes

 

Ein ehemaliger Schlachthof: Denkmal, Kulturort und Projektraum
(Projekt leider beendet)

Der Abriss des ehemaligen Schlachthofes in Naumburg im Jahr 1999 war so gut wie beschlossen. Die Rettung für den einzigen komplett erhaltenen historischen Schlachthof im Süden Sachsen-Anhalts kam sozusagen in letzter Minute: Das Gebäudeensemble erhielt den Status als Kulturdenkmal. Nun waren Ideen für die Nutzung gefragt. Der Bildungsträger Arbeit und Leben nahm die Herausforderung an: Ein Bergehof mit neuen Arbeitsfeldern im Bereich Kultur- und Denkmalpflege sollte entstehen.

Das Burgenland, gelegen im Dreiländereck im Süden Sachsen-Anhalts, weist mit etwa 6000 Denkmälern die höchste Denkmaldichte in ganz Deutschland auf. Gerade in Städten wie Naumburg mit historischer Altstadt gibt es viel zu sanieren. Da liegt es nahe, historische Materialien wieder zu verwenden. Am Anfang standen Recherche und Dokumentation. Welche Materialien können geborgen und aufgearbeitet werden, wie viel ist in den alten Häusern überhaupt vorhanden?

Elbezentrum BuchUmgeben von Landschafts- und Naturschutzgebieten liegt in der Elbauengemeinde Buch das Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz (ZÖNU). Acht Kilometer südlich der Storchenstadt Tangermünde warten hier auf kleine und große Gäste wechselnde Ausstellungen zur Natur an der Elbe. Auf dem Dach des ZÖNU begrüßen Sie Meister Adebar und seine Braut, eine Videokamera zeigt Besuchern die Liveübertragung aus dem Storchennest.

Vor der Tür können sich Kinder auf dem Naturspielplatz austoben, den Hofladen, den altmärkischen Bauerngarten, eine Kräuterduftspirale oder den Lehmbackofen erkunden. Über das Jahr verteilt bietet das Zentrum Exkursionen und mehrtägigen Reisen in der Elbstromlandschaft.