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Das Familienhaus im Park setzt auf Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Weltoffenheit und Ökologie. Im Mittelpunkt steht im Allgemeinen, die Angebote so zu konzipieren, dass alle Familienmitglieder etwas davon haben, denn „gemeinsam erlebte, positiv empfundene Zeit“ stärkt die Familie. Das Haus wird von der gemeinnützigen Familienhaus Magdeburg® gGmbH betrieben.



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Wer sich von ökologischen Produkten aus regionaler Erzeugung ernähren will, hat es nicht immer leicht. In Magdeburg bietet die Food Coop eine Alternative.



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Der Förderverein Energiefabrik hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bereiche der Nachhaltigkeit im Land Sachsen-Anhalt, insbesondere den Einsatz von erneuerbarer Energien und der umweltschonenden Nutzung und Einsparung von Energie, den Klima –und Umweltschutz, die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung, Erziehung, Bildung zu fördern.



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Einst war die „Goitzsche“ eine Auwald- und Wiesenlandschaft vor den Toren der Industriestadt Bitterfeld, für die Bewohner ein wichtiges Naherholungsgebiet. Der Braunkohlenabbau verwandelte sie in eine „Mondlandschaft“, die zu einer ökologischen Last wurde.



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Beinahe hätte das vernichtende Gutachten zur Bausubstanz das Ende des über dreihundert Jahre alten Rittergutes Mößlitz bedeutet. Nach einer fast durchgängig landwirtschaftlichen Nutzung, seit den 70er Jahren durch die LPG, prägten im Jahr 1995 Leerstand und Verfall das Bild.



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Im Ökodorf „Sieben Linden“ wird vorrangig mit Stroh, Lehm und Holz gebaut.



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Die Helionat-Genossenschaft realisiert Bürgersolargenossenschaften und möchte nicht nur aktiv zur Energiewende beitragen, sondern Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich daran zu beteiligen. Dabei steht nicht nur Klimaschutz und Energiepolitik im Fokus, sie bietet darüber hinaus auch eine äußerst attraktive Anlage- und Investitionsmöglichkeit.



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Kulturhistorisches Informations- und Dokumentationszentrum zum Holunder mit Veranstaltungen und stundenweisem Cafébetrieb.

Holunderkontor

Verein Holunder-BUND e.V.
August-Bebel-Straße 14
39167 Höhe Börde OT Niederndodeleben
Ursula E. Duchrow-Buhr
Tel. 039204/66258



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Interkulturelle Gärten gibt es mittlerweile in vielen Städten Deutschlands. Sie dienen als Plattform für Kommunikation, als Begegnungstätte und zum Austausch zwischen Migranten und Deutschen. In den Gärten treffen verschiedene Milieus, Generationen und Lebensstile aufeinander.