Die vom Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN) konzipierte Ausstellung thematisiert den aktuellen Verkauf von Ackerland in Ländern des Südens und den damit verbundenen globalen Folgen für die Ernährungssicherung. Die Ausstellung stellt die Zusammenhänge zwischen Landkäufen und unserem Lebensstil dar. Sie zeigt aber auch Handlungsmöglichkeiten auf. Die Ausstellung kann ab Sommer 2012 beim VEN augeliehen werden. Insgesamt besteht sie aus sieben Themenbannern und einem Stehmonitor mit drei Kurzfilmen. Für begleitende Veranstaltungen stellt der VEN Materialien und Referent/-innen zur Verfügung.

VEN

Wie die Bauern und Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen, in Frankreich oder in Burkina Faso arbeiten und wie die EU-Agrarpolitik auf diese Menschen wirkt, dokumentiert die Fotoausstellung „Mensch Macht Milch – EU Agrarpolitik und bäuerliche Landwirtschaft in Nord und Süd. Auswirkungen und Perspektiven“.
Der Hamburger Fotograf Fred Dott hat über einen Zeitraum von einem Jahr Menschen auf sieben Höfen in drei europäischen Ländern sowie dem westafrikanischen Burkina Faso porträtiert. Mit seiner Kamera hat er die Gesichter und Geschichten hinter der Milch festgehalten.

Die Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung: Essen für die Zukunft“ erklärt Multiplikatoren und Verbrauchern, was es bedeutet nachhaltig zu essen. Jedes der sieben Plakate greift die vier Dimensionen nachhaltiger Ernährung auf: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Gesundheit/Individuum. Sie eignet sich für Foyers von Behörden und öffentlichen Einrichtungen, für Schulen und für Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung.

Weitere Infos

Die Ausstellung "Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz" widmet sich ganz dem schonenden Umgang mit Rohstoffen: Sie zeigt plakativ und schnell verständlich die Potenziale für kleine und mittelständische Unternehmen, informiert über Fördermöglichkeiten sowie über Beratungs- und Finanzierungsangebote und zeigt, welche ersten Schritte zu mehr Ressourceneffizienz sinnvoll sind. Auch 2014 wird sie wieder auf Tour gehen.

Weitere Informationen und Buchung...

„Wir werden die Zahl der unter Hunger leidenden Menschen bis zum Jahr 2015 halbieren!” Mit diesem Ziel versprach die internationale Staatengemeinschaft 1996 auf dem Welternährungsgipfel in Rom, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Über zehn Jahre später scheint das Versprechen in weite Ferne gerückt zu sein. Derzeit hungern 925 Millionen Menschen. Jeden Tag sterben Schätzungen zufolge 30.000 Menschen an den Folgen von Hunger. Wie kann das sein? Wie lässt sich Hunger tatsächlich bekämpfen? Wer ernährt die Welt?