Dokumentarfilm, USA 2008, 93 min.
Regie: Robert Kenner

Der oscarnominierte Film des Regisseurs Robert Kenner und der Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan thematisiert die Nahrungsmittelproduktion in den USA.

Der Film erinnert in skurriler Weise an die französische Komödie „Brust oder Keule“ (L’aile ou la cuisse) ...

Dokumentarfilm, D 2012, 90 min
Regie: Claus Strigel

Wohlstand mit immer weniger Arbeit, der uralte Menschheitstraum verspricht Wirklichkeit zu werden. Doch eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit auszugehen droht, treibt seltsame Blüten und ist zugleich Ausgangspunkt für Ideen, Visionen und reale Modellversuche.

Dokumentarfilm F 2010, 113 min
Regie: Coline Serreau

Der Film zum Dioxin-Skandal

Regisseurin Coline Serreau reiste für die bewegenden Geschichten um die ganze Welt und zeigt konkrete Alternativen zur industriellen Landwirtschaft auf.

Dokumentarfilm USA 20012, 97 min (o. 60 min)
Regie: Dan Susman

In den 70er-Jahren taten sie es noch heimlich, waren aktivistisch angetrieben, warfen nachts Samenbomben auf unbewachsene Flecken. Sie protestierten gegen Globalisierung und Umweltverschmutzung, indem sie triste Brachen und urbane Räume zurückeroberten. Aus einst protestierenden Guerillagärtnern, deren Bewegung in Großbritannien und den USA begann, sind Urban Farmers geworden. Ihr Ziel ist dasselbe geblieben: Sie machen Stadt zum Ackerland.

Wie stark kann Urban Farming unsere Städte neu beleben? Inwieweit hat es Einfluss auf unseren Umgang mit der Natur? Kann Urban Farming gar einen relevanten Beitrag zur globalen Ernährungssituation leisten?

Dokumentarfilm CH 2008, 100 min
Regie: Daniel Häni/ Enno Schmidt

Bedingungsloses Grundeinkommen. Ein wirtschaftliches Bürgerrecht?

Die Schweizer Filmemacher Daniel Häni und Enno Schmidt thematisieren eine gesellschaftliche Vision: ein bedingungsloses Einkommen für alle.

Dokumentarfilm F 2009, 93 min
Regie: Yann Arthus-Bertrand

HOME ist ein Film, der vollständig aus der Luft aufgenommen ist. Die Kamera gleitet über grandiose, monumentale und unendliche Landschaften, aber auch über abstoßende Industriegebiete ...

Dokumentarfilm A 2016, 100 Min.
Regie: Nina Messinger

Durch Essen die Welt verändern!

Lebensmittel wie Milch, Eier, Käse, Fleisch sind für uns in den von uns konsumierten Mengen in der Regel selbstverstädnlich. Die Folgen dieser fleischhaltigen, tierintensiven Ernährung sind uns meist nicht oder nur unzureichend bewußt. Weder für unsere eigene Gesundheit noch für Umwelt und Tiere.

Dokumentarfilm D 2008, 90 min
Regie: Marcus Vetter/ Karin Steinberger

In dem beeindruckenden Dokumentarfilm gehen der Regisseur Marcus Vetter und die Autorin Karin Steinberger der Frage nach, warum es immer noch Hunger auf der Welt gibt.

Dokumentarfilm D 2016, 91 Min
Regie: Reinhard Günzler

Der Titel des Films, eine scheinbar absurde Frage. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Beziehung des Menschen zu seinen Gebrauchsgegenständen.

Im Mittelpunkt des Films steht die Lebensdauer technischer Geräte, ihre Nachhaltigkeit und unsere Wertschätzung ihnen gegenüber. In unserer Wegwerfgesellschaft geben Gebrauchsgegenstände immer schneller den Geist auf; folgt der Takt eines Neuerwerbs immer kürzeren Zeitspannen. Dass es auch anders geht, beweisen Produkte wie beispielsweise das orangene DDR-Rührgerät „RG 28“, eine eigentlich nichtssagende Produktnummer. Dem Gerät, das bis 1993 in der VEB Elektrogeräte Suhl vom Band lief und das 18 Millionen Mal produziert wurde, wird nachgesagt, nahezu unkaputtbar zu sein. „Elektrogeräte mit einer solchen Lebensdauer gibt es heute nicht mehr“, sagt Regisseur Reinhard Günzler, „aber sie werden vermisst“.

Kinderfilm D 2010, 92 min
Regie: Holger Tappe, Reinhard Klooss

Die Tiere in der afrikanischen Savanne wundern sich: Wo bleibt das Wasser? Der Durst wird immer größer. Doch der Weg des Wassers ist durch einen Staudamm mit Luxushotel versperrt, in dem Politiker aus aller Welt ihre 168. Klimakonferenz abhalten. Mit vereinten Kräften ziehen die Tiere der Savanne gemeinsam mit Tieren aus anderen Regionen der Welt, die vor schmelzenden Eisbergen, ölverseuchten Ozeanen und gewaltigen Buschbränden geflohen sind, gegen die bornierten Politiker zu Felde, um das Wasser ins Okavango-Delta zurück zu holen. Dem Regieduo gelingt es nahezu perfekt, ihre Botschaft, Klimawandel und Zerstörung der Umwelt, in eine ebenso originelle wie witzige Geschichte zu integrieren.

 

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