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Tag der Regionen

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21.Sept. - 7.Okt. 2018

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#tatenfuermorgen

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(25.) 30. Mai - 5. (10.) Juni 2019

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Nachhaltigkeit

Lange Woche der nachhaltigkeit

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30.Mai - 10.Juni 2018

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Dokumentarfilm F 2009, 93 min
Regie: Yann Arthus-Bertrand

HOME ist ein Film, der vollständig aus der Luft aufgenommen ist. Die Kamera gleitet über grandiose, monumentale und unendliche Landschaften, aber auch über abstoßende Industriegebiete ...

Dokumentarfilm A 2016, 100 Min.
Regie: Nina Messinger

Durch Essen die Welt verändern!

Lebensmittel wie Milch, Eier, Käse, Fleisch sind für uns in den von uns konsumierten Mengen in der Regel selbstverstädnlich. Die Folgen dieser fleischhaltigen, tierintensiven Ernährung sind uns meist nicht oder nur unzureichend bewußt. Weder für unsere eigene Gesundheit noch für Umwelt und Tiere.

Dokumentarfilm D 2008, 90 min
Regie: Marcus Vetter/ Karin Steinberger

In dem beeindruckenden Dokumentarfilm gehen der Regisseur Marcus Vetter und die Autorin Karin Steinberger der Frage nach, warum es immer noch Hunger auf der Welt gibt.

Dokumentarfilm D 2016, 91 Min
Regie: Reinhard Günzler

Der Titel des Films, eine scheinbar absurde Frage. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Beziehung des Menschen zu seinen Gebrauchsgegenständen.

Im Mittelpunkt des Films steht die Lebensdauer technischer Geräte, ihre Nachhaltigkeit und unsere Wertschätzung ihnen gegenüber. In unserer Wegwerfgesellschaft geben Gebrauchsgegenstände immer schneller den Geist auf; folgt der Takt eines Neuerwerbs immer kürzeren Zeitspannen. Dass es auch anders geht, beweisen Produkte wie beispielsweise das orangene DDR-Rührgerät „RG 28“, eine eigentlich nichtssagende Produktnummer. Dem Gerät, das bis 1993 in der VEB Elektrogeräte Suhl vom Band lief und das 18 Millionen Mal produziert wurde, wird nachgesagt, nahezu unkaputtbar zu sein. „Elektrogeräte mit einer solchen Lebensdauer gibt es heute nicht mehr“, sagt Regisseur Reinhard Günzler, „aber sie werden vermisst“.

Kinderfilm D 2010, 92 min
Regie: Holger Tappe, Reinhard Klooss

Die Tiere in der afrikanischen Savanne wundern sich: Wo bleibt das Wasser? Der Durst wird immer größer. Doch der Weg des Wassers ist durch einen Staudamm mit Luxushotel versperrt, in dem Politiker aus aller Welt ihre 168. Klimakonferenz abhalten. Mit vereinten Kräften ziehen die Tiere der Savanne gemeinsam mit Tieren aus anderen Regionen der Welt, die vor schmelzenden Eisbergen, ölverseuchten Ozeanen und gewaltigen Buschbränden geflohen sind, gegen die bornierten Politiker zu Felde, um das Wasser ins Okavango-Delta zurück zu holen. Dem Regieduo gelingt es nahezu perfekt, ihre Botschaft, Klimawandel und Zerstörung der Umwelt, in eine ebenso originelle wie witzige Geschichte zu integrieren.

Ein neuer Film erklärt, wie mit Nahrungsmitteln spekuliert wird, welche Gefahren es birgt und was deshalb geschehen muss.

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Dokumentarfilm A 2015, 91 min
Regie: Kurt Langbein

Ackerland wird immer wertvoller. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren.

Seit der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Investoren kaufen im großen Stil Ackerflächen auf und übersäen sie mit Monokulturen, um für die Märkte reicher Länder produzieren zu lassen. Die Gewinnmargen der Investoren, die bisweilen auch von EU-Programmen gefördert werden, sind unerhört hoch.
Böden werden unter hohem Aufwand an Wasser, Chemie und Energie für GPS-gesteuerte Maschinen eingeebnet. Die ortsansässigen Bauern müssen mit ihrem regionalen Landbau weichen.

Dokumentarfilm D 2012, 90 min
Regie: Frank Farenski

Ein Plädoyer für die Erneuerbaren

Der Film beleuchtet die Energiewende und ihre Entwicklung. Er zeigt, dass die Förderung Regenerativer Energien zugunsten der konventionellen Energieindustrie gebremst wird, und dass die Energiewende durch aufwändige Anti-Kampagnen in den Medien bei den Bürgern "madig" gemacht werden soll.
„Die Energiewende macht den Strom unbezahlbar“, lautet einer der vielen Legenden gegen den Ausbau der regenerativen Energieträger. Das Gegenteil ist richtig: Ohne die Energiewende wird Strom und Wärme schon in absehbarer Zukunft für Verbraucher und Wirtschaft unbezahlbar. Jeden Tag wird die Produktion von Öko-Strom billiger, aber die sterbende konventionelle Energieindustrie verteidigt mit ihrem großen politischen Einfluss ihre alten Märkte.


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