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Tag der Regionen

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21.Sept. - 7.Okt. 2018

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#tatenfuermorgen

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(25.) 30. Mai - 5. (10.) Juni 2019

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Nachhaltigkeit

Lange Woche der nachhaltigkeit

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30.Mai - 10.Juni 2018

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Dokumentarfilm A 2008, 110 min
Regie: Erwin Wagenhofer

Ausgangspunkt dieses mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilms ist der Imperativ: „Lassen Sie ihr Geld arbeiten.“ Dass nicht Geld, sondern nur Menschen arbeiten können, ist eine Binsenweisheit. Erwin Wagenhofer verfolgt den Weg des Geldes, oder besser, den der wundersamen Geldvermehrung.

Dokumentarfilm A/ D 2009, 95 min
Regie: Werner Boote

Plastik ist allgegenwärtig: Wir spielen und arbeiten damit, wir essen und trinken daraus, wir kleiden uns damit, wir wohnen darin. Kunststoffe sind zu einer Plage für die Erde und den Menschen geworden. Wie es dazu kam, zeigt Werner Boote in seinem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm.

Dokumentarfilm, A 2014, 93 min
Regie: Werner Boote

 

Die Weltbevölkerung wächst rasant, unaufhaltsam. Und mit ihr die drohenden Gefahren: Erschöpfung der Ressourcen, galoppierender Klimawandel, sich ausbreitende Armut und Hunger, Bürgerkriege usw. So jedenfalls zeichnen Theorien und Szenarien zur Überbevölkerung die Zukunft.

Dokumentarfilm, BRD 1980, 96 Min
Regie: Peter Krieg

Weizen als Ware und als Waffe

Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Nahrungsmittelspekulation und Hunger, welchen zwischen Überfluss und Not? Diesen Fragen geht der Dokumentarfilm SEPTEMBERWEIZEN aus dem Jahr 1980 nach.

Mit einer radikalen Ästhetik und gleichsam schönen wie beunruhigenden Bildern bringt er das weltweite Geschäft mit dem Grundnahrungsmittel Weizen auf die Leinwand. Er fokussiert auf das Zusammenspiel von Geschäft und Politik und stellt heraus, dass Weizen weniger Lebensmittel als vielmehr Ware und Waffe zugleich ist.

Dokumentarfilm, D 2012, 97 min
Regie: Florian Opitz

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Wo ist sie geblieben, die Zeit, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Wer oder was treibt die Beschleunigung der modernen Zeit eigentlich an?

Dokumentarfilm D 2011, 90 min
Regie: Valentin Thurn

Die Ordnung der Vergeudung

Unter einem Lebensmittelskandal versteht man für gewöhnlich die Aufdeckung von gesundheitsschädigenden Stoffen in für unbedenklich gehaltenen Nahrungsmitteln. Einem ganz anderen Lebensmittelskandal ist der Filmemacher Valentin Thurn auf der Spur: der massenhaften Vernichtung tadelloser Nahrungsmittel. 90 Millionen Tonnen werden jährlich EU-weit weggeworfen – 20 Millionen allein in Deutschland. Die Folgen dieses Skandals treffen uns nicht unmittelbar, mehr noch, sie sind Bedingung einer Konsumideologie, die auf permanenter, massenhafter Verfügbarkeit von Lebensmitteln beruht.

Dokumentarfilm, CAN 2003, 144 min.
Regie: Mark Achbar, Jennifer Abbott

“The Corporation ist ein überraschend rationaler und intelligenter Angriff auf die wichtigste Institution des Kapitalismus“, schreibt dasals sehr wirtschaftsfreundlich bekannte Magazin The Economist.

Regie: Andreas Dalsgaard, DK/BD/RC/NZ/USA 2012, 83 min

Der Film reflektiert die großen städtebaulichen Leitlinien des letzten Jahrhunderts aus der Perspektive des dänischen Architekten Jan Gehl, der bereits vor 40 Jahren begonnen hat, die Stadtplanung zu revolutionieren. Seine Visionen prägen bis heute Modelle von Zukunftsstädten.

Der Mensch und sein Leben in Megacities: funktional, kontrolliert, effizient. Mit künstlich anmutenden, aber beeindruckenden Bildern zeigt uns der Regisseur Andreas M. Dalsgaard in „The Human Scale“ den Wahnsinn, den wir heute in einem Irrgarten von Autos, Gebäuden und Smog leben.
Der Mensch verschwindet in diesem städtischen Irrgarten wie ein Nichts. Der Architekt und Stadtplaner Jan Gehl, der sich mit dem Lebenswerten in Städten und der Frage befasst, was der Mensch zum Menschsein eigentlich braucht, ist überzeugt, Menschen wollen sich an der Straßenecke unterhalten, sich auf einem Stuhl in der Abendsonne niederlassen und mit ihren Nachbarn Schach spielen.


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