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Nachhaltigkeit

Lange Woche der nachhaltigkeit

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30.Mai - 10.Juni 2018

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#tatenfuermorgen

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30.Mai - 5. (10.) Juni 2018

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Tag der Regionen

Tag der Regionen

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21.Sept. - 7.Okt. 2018

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factory steht für industrielle Produktion und Fabrik, aber auch für den Faktor Y, um den sich der Ressourcenverbrauch ändern muss, damit nachfolgende Generationen gleiche Bedingungen vorfinden. Dieses Nachhaltigkeitsverständnis schließt ein, dass es um alle Aspekte Nachhaltigen Wirtschaftens geht, also neben Produktion und Dienstleistungen auch um die Seite des Konsums.

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 25.November ein Positionspapier zum Thema "Glaubwürdige Regionalvermarktung" verabschiedet.

foodwatch-Report: "Die Hungermacher - wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren"

Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Für manche ist das ein gutes Geschäft. Die Deutsche Bank ist zum Beispiel dadurch unangenehm aufgefallen, dass sie auf Frankfurter Brötchentüten für Anlagen in Agrarrohstoffen warb.

Doch „einen Einfluss solcher Spekulationsgeschäfte auf die tatsächlichen Nahrungsmittelpreise leugnet die Finanzindustrie“ schreibt die Verbraucherorganisation foodwatch. Mit dem Report „Die Hungermacher“ belegt foodwatch nun, dass diese Spekulationsgeschäfte tatsächlich die Preise für Nahrungsmittel treiben und sich die Banken damit am Hunger in der Welt mit schuldig machen. Der Report zeigt aber auch, wie unentschlossen die Politik dieser Zockerei im globalen Rohstoff-Kasino zusieht.

77 Denkanstöße für den Alltag

Ökostrom beziehen, mehr Fahrrad fahren, Fleisch aus Massentierhaltung meiden, sich für Menschenrechte, Umwelt- oder Artenschutz engagieren...
Viele kleine Entscheidungen können verändern. Deshalb veröffentlicht das Greenpeace Magazin seit fünf Jahren Denkanstöße für eine bessere Welt, die
„Tu was“-Tipps. 77 davon gibt es jetzt als Buch, überarbeitet und aktualisiert.

Wo kämen wir hin, wenn alle das täten?
In eine bessere Welt!
Lesen. Anfangen. Weitersagen.

Gebundene Ausgabe, 172 Seiten, 19,50 €
77 Abbildungen, Format 14 x 19,2 cm
100% Recyclingpapier
ISBN 978-3-9811689-7-6

Christian Eigner u.a.:
Zukunft: Regionalwirtschaft! Ein Plädoyer

Studienverlag Innsbruck (2009), 356 Seiten, EUR 29,90

 

Globale Finanz-, Ressourcen-, Gesellschafts- und Klimakrisen erfordern eine neue, menschliche und wertschätzende Wirtschaftsform. Als solche wird in diesem Buch eine im Sog der Regionalisierung entstehende Wirtschaftsart mit nachhaltiger Werteorientierung vorgestellt und neu definiert: die „Regionalwirtschaft“. Sie hat das Potential, die Kraft der Regionen zu wecken und zu nutzen, um dort die Wertschöpfung zu stärken und deren Vitalität, Vielfalt und Lebensqualität zu heben.

Über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fassten 2008 im Auftrag der Vereinten Nationen und der Weltbank den Stand des Wissens über die globale Landwirtschaft, ihre Geschichte und Zukunft zusammen. Dieser Weltagrarbericht ist unbequem und alarmierend, warnt vor Irrwegen und zeigt Lösungen auf. Zu den Originalberichten.

 

 

Buchtipp!

Gerhard Henkel

„Das Dorf: Landleben in Deutschland - gestern und heute“

Theiss Verlag, Okt. 2011, 344 Seiten, EUR 49,95

 Seit Jahrzehnten erforscht der Geograf Gerhard Henkel das Leben auf dem Land - und preist seine Vorzüge. Jetzt hat er sein Wissen in einem umfassenden Buch zusammengefasst.

Gesellschaft alter Männer

Laut einer von der Bertelsmann-Stiftung am 26.10.2011 in Gütersloh vorgestellten Studie wird Sachsen-Anhalt den stärksten Bevölkerungsrückgang aller Bundesländer erleben. Bis zum Jahr 2030 sehen die Forscher die Einwohnerzahl um nahezu 20 Prozent auf 1,9 Millionen Menschen schrumpfen. Gleichzeitig nehme die Zahl der Hochbetagten um gut die Hälfte zu.
Für ganz Deutschland erwarten die Autoren der Studie einen Bevölkerungsrückgang um 3,7 Prozent. In Sachsen-Anhalt wird er nach ihren Berechnungen allerorten über dem Bundesdurchschnitt liegen. Diese dramatische Entwicklung betreffe ausnahmslos alle Kreise, heißt es in der Studie. Mit minus 6,5 Prozent sei der geringste Rückgang in Magdeburg zu erwarten, der stärkste mit minus 26,3 Prozent im Landkreis Mansfeld-Südharz. Auch im Landkreis Anhalt-Bitterfeld und im Salzlandkreis werde es einen Bevölkerungseinbruch geben. Hier würden im Jahr 2030 rund ein Viertel weniger Menschen leben als heute.