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Initiativen vernetzen

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Nachhaltigkeit

Lange Woche der nachhaltigkeit

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30.Mai - 10.Juni 2018

30.Mai - 10.Juni 2018

#tatenfuermorgen

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30.Mai - 5. (10.) Juni 2018

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Tag der Regionen

Tag der Regionen

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21.Sept. - 7.Okt. 2018

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Ein von regionalen Akteuren unter Beteiligung kommunaler Partner entwickelter Windpark stärkt die regionale Wertschöpfung fast achteinhalb Mal so stark wie ein von externen Projektierern gebauter. Das hat eine von der Stadtwerke Union Nordhessen (SUN) beim IdE Institut für dezentrale Energietechnologien beauftragte Studie ergeben.

http://www.sun-stadtwerke.de/fileadmin/dokumente/broschueren/2015_31_05_RWS_Abgabeversion_Kurz.pdf

März 2016. Sollte Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankert werden? Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat diese Frage im Rahmen der nationalen Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele aufgeworfen und ein Rechtsgutachten zum Verfassungsrang für Nachhaltigkeit in Auftrag gegeben. 

Der Leitfaden möchte OrganisatorInnen und PlanerInnen von Veranstaltungen Hilfestellung zur Umsetzung von Veranstaltungen unter nachhaltigen Aspekten geben.

Den Leitfaden finden Sie hier oder als PDF im Anhang.

 

Die Europäische Kommission hat ihr Handbuch zur umweltgerechten öffentlichen Beschaffung überarbeitet. Die dritte Auflage von „Buying Green! – A handbook on green public procurement“ umfasst Leitlinien, wie Umwelterwägungen im Rahmen des aktuellen EU-Rechts in jeder Phase des Beschaffungsprozesses berücksichtigt werden können. Darüber hinaus werden branchenspezifische nachhaltige Ansätze für die öffentliche Beschaffung von Gebäuden, Lebensmitteln und Catering-Services, Straßenfahrzeugen und energiebetriebenen Produkten vorgestellt. Praktische Beispiele von öffentlichen Auftraggebern quer durch die EU-Mitgliedstaaten runden das Handbuch ab. Die dritte Ausgabe steht bisher nur in englischer Sprache zur Verfügung, wird aber wie die Vorgängerausgaben bald auch in andere Sprachen übersetzt werden.

http://ec.europa.eu/environment/gpp/pdf/Buying-Green-Handbook-3rd-Edition.pdf

Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft aufgestellt? Zukunftschancen in ostdeutschen Städten sind größer als auf dem Land.

In Deutschland schließt sich die Schere zwischen entwicklungsstarken und -schwachen Regionen nicht. Das geht aus dem neuen Zukunftsatlas des Prognos-Instituts hervor. Stark ist demnach vor allem der Süden, an der Spitze des Rankings steht erneut München. Der Osten kann insgesamt noch immer nicht mithalten. Eine Ausnahme bilden größere ostdeutsche Städte wie Leipzig, Chemnitz und Weimar, die wirtschaftlich deutlich aufgeholt haben. Als besonders chancenreiche Städte gelten dem Zukunftsatlas zufolge Jena und Dresden. Kommunen und Landkreise in Sachsen-Anhalt haben dagegen schlechte Perspektiven. So wird der Landkreis Stendal auf Platz 402 und damit auf dem letzten Rang gelistet.

Der Prognos Zukunftsatlas bewertet die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als 10 Jahre sichtbar macht.

Studie des Wuppertal-Institutes zeigt strategische Perspektiven für Kommunen, Länder und Bund.

Welche Instrumente es für Kommunen und Bundes- wie Länderregierungen gibt, Anreize für ein ressourcenschonendes Leben zu schaffen, Flächen, Energie oder Material einzusparen, zeigt eine neue Studie des Wuppertal Instituts. Empfohlen werden darin Maßnahmen für die Bereiche Wohnen, Mobilität und öffentliche Ausschreibungen. So könnten beispielsweise im Bereich Wohnen Kommunen den teils erheblichen Leerstand von Büros nutzen und deren Umbau zu Wohnungen unterstützen. Auch die Förderung von genossenschaftlichem Wohnen mit geteilten Wohn-, Arbeits- und Gemeinschaftsräumen würde zur Ressourcenschonung beitragen, wie Beispiele in der Studie zeigten. Eine bundesweite Beschränkung des Neubaus würde es den Kommunen ermöglichen, sich vorhandenen Alternativen zuzuwenden, ohne Wettbewerbsnachteile befürchten zu müssen.

Die Studie "Kommunale Suffizienzpolitik. Strategische Perspektiven für Städte, Länder und Bund" steht auf der Website des BUND zum Download zur Verfügung.

Über 40 Organisationen aus der bundesweiten Klima-Allianz, darunter auch die ANU, legen den gemeinsamen „Klimaschutzplan 2050“ vor und fordern Nachschärfung der nationalen Klimaziele: Rechtzeitig zur Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens am vergangenen Freitag in New York appelliert ein breites Spektrum von über 40 Organisationen an die Bundesregierung, die nationalen Klimaschutzziele zu verschärfen und dies gesetzlich festzuschreiben. Für das Jahr 2050 müsse das deutsche Klimaschutzziel auf mindestens 95 Prozent weniger CO2 im Vergleich zu 1990 angehoben werden. Dies erforderten die Pariser Klima-Beschlüsse, mit denen sich die Weltgemeinschaft auf eine Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad, und wenn möglich unter 1,5 Grad Celsius, geeinigt hat. Derzeit liegt das deutsche Klimaziel für das Jahr 2050 bei 80 bis 95 Prozent CO2-Reduktion. In einem am 20. April 2016 in Berlin vorgestellten „Klimaschutzplan 2050 der Zivilgesellschaft“ heißt es, dass ein ambitionierter Klimaschutzpfad nur eingeschlagen werde, wenn Deutschland sein Reduktionsziel von 40 Prozent weniger CO2 bis 2020 erreicht. Dafür sei u. a. ein zusätzliches Abschalten von Braunkohlekraftwerken notwendig.
Mit ihren Vorschlägen wollen die Organisationen der Bundesregierung einen national und international angemessenen Rahmen für deren Klimaschutzplan 2050 setzen. Dieser soll vom Kabinett noch vor dem Sommer verabschiedet werden. In ihrem Papier analysieren die Verfasser des „Klimaschutzplans 2050 der Zivilgesellschaft“ sämtliche relevanten Bereiche, von der Energiewirtschaft über den Verkehr, die Industrie, den Handel und den Gebäudebereich bis zur Landwirtschaft. Bildung wird als eine der zentralen Forderungen für die Umsetzung der Ziele aufgeführt.