Frist: 30.09.17

Seit 1.Juli können Kommunen und kommunale Akteure bis zum 30. September 2017 Anträge auf Förderung von Klimaschutzprojekten im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen.

Ob die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen in Rechenzentren oder der Austausch weißer Ware in Schul-, Lehrküchen und Kitas: Bis zum 30. September 2017 können Kommunen im Rahmen der Kommunalrichtlinie ("Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative") eine Förderung für Klimaschutzprojekte beantragen, die zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen. Einzureichen sind die Anträge auf eine Zuwendung beim Projektträger Jülich (PtJ).

Mit der Erweitung der Kommunalrichtlinie im vergangenen Jahr hat das Bundesumweltministerium (BMUB) den kommunalen Klimaschutz weiter gestärkt: Seitdem sind beispielsweise auch Sportvereine mit Gemeinnützigkeitsstatus und kommunale Unternehmen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung für investive Klimaschutzmaßnahmen antragsberechtigt.

Mit der Kommunalrichtlinie fördert das BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) bereits seit 2008 Projekte von Kommunen, Sportvereinen mit Gemeinnützigkeitsstatus, kommunalen Unternehmen, Hochschulen und weiteren Akteuren im Klimaschutz. Insgesamt konnten über die Kommunalrichtlinie bereits über 10.000 Projekte in mehr als 3.500 Kommunen gefördert werden.

Zur Webseite

 

Frist: 24.Sept.2017

Bereits seit 2001 schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) jährlich den Wettbewerb "Aktiv für Toleranz und Demokratie" aus.

Dieser wird für die Vielfalt des zivilgesellschaftlichen Engagements vergeben. Projekte, die bereits durchgeführt wurden, noch laufen oder demnächst starten können sich bewerben. Wichtig ist die Nachhaltigkeit und die Übertragbarkeit der eingereichten Projekte auf andere Orte in Deutschland. 

In diesem Jahr werden besonders Projekte gesucht, die sich mit Teilhabe im kommunalen Raum, Radikalisierungsprävention, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus beschäftigen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit.

Beiträge können noch bis zum 24. September 2017 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular gibt es hier

Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz
Bundeszentrale für politische Bildung
Friedrichstr. 50
10117 Berlin
Fon: 030.254 504 466
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.buendnis-toleranz.de

Frist: 30.September 2017

Blühende Landschaften? Machst du jetzt selber!
Du brauchst Freiräume für deine Pläne? Die Stadt ist einfach zu klein für deine Ideen? Die Lokalhelden Gründerwerkstatt ist ein Ausbildungsprogramm für angehende Gründerinnen und Gründer im ländlichen Raum Ostdeutschlands. Hier eignest du dir Wissen und Kompetenzen für deine Gründung an, erarbeitest deinen Businessplan und beginnst mit der Umsetzung deines Vorhabens. Ein Team aus erfahrenen Dozent/innen, Berater/innen und Praktiker/innen unterstützt dich dabei.

Frist: 9.Okt. 2017

Unter dem Motto "Integration braucht Engagement“ lobt das Land Sachsen-Anhalt auch in diesem Jahr den Integrationspreis aus. Um das Engagement von Einheimischen und Zugewanderten für gelungene Integration und interkulturellen Austausch zu würdigen, wird der Preis seit 2010 jährlich vergeben. 

Ausgeschrieben ist er in drei Kategorien: "Sprache, Ausbildung und Arbeit", "Integration durch Kultur und Sport" sowie "Teilhabe von Zugewanderten". Zudem sollen besonders ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen gewürdigt werden. Der erste Preis in jeder Kategorie ist mit 1.000 Euro, der zweite Preis mit je 500 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 9. Oktober 2017 möglich. 

Bewerbungen können online per Mail eingereicht werden. Schriftliche Bewerbungen sind einzureichen an: Integrationsbeauftragte der Landesregierung Sachsen-Anhalt, Stichwort: Integrationspreis 2017, Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Turmschanzenstraße 25, 39104 Magdeburg. Verliehen wird der Integrationspreis im Rahmen einer Festveranstaltung am 21. November 2017 in Magdeburg. Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen gibt es im Internet hier.

Frist: 18.Oktober 2017

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) ruft Sie zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb rund um das Thema „Esskultur und Nachhaltigkeit“ auf. Fühlen Sie sich angesprochen als Akteur oder Akteurin einer nachhaltigen Esskultur? Wir suchen u.a. Köchinnen und Köche, Kitas, Großküchen-Einkäufer, Regionalvermarkter, aber auch Künstler, Kreative und Kulturschaffende. Mit diesem Wettbewerb möchte der RNE die Hebelwirkung von Kultur und Alltagskultur für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft stärken sowie nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktionsmuster voranbringen. Gesucht sind Projekte mit Multiplikatorenwirkung, die einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele leisten.

Frist: 18.Oktober 2017

„Der ländliche Raum braucht Menschen mit Ideen und Begeisterung. Menschen, die gern auf dem Land leben. Menschen, die in ihren Orten Zukunft gestalten wollen. Das werden wir fördern“. Mit diesen Worten begründete kürzlich Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert die neue Initiative des Landwirtschaftsministeriums. „Mit einer Netzwerkstelle für den ländlichen Raum wollen wir Zukunftsideen für das Leben auf dem Land identifizieren und zur Nachahmung anregen. Engagierte Netzwerkerinnen und Netzwerker, die sich diese Aufgabe zutrauen, können sich von nun an dafür bewerben“, so die Ressortchefin. mehr erfahren

Wo bewerben? Weitere Informationen? Bewerbungsunterlagen und Infos gibt es hier: https://www.inet17.sachsen-anhalt.de/Profilinet_ST_P/public/Hilfe/Info/infoinvestiv.htm#nsl (Netzwerk Stadt Land - FP 7005). Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 18.10.2017.

Frist: 15.November 2017 (zweistufiges Verfahren)

Bundesumwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks hat heute den Startschuss für den Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" 2018 gegeben. Dieser Bundeswettbewerb ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Nach einem zweistufigen Verfahren auf Landes- und Bundesebene werden die Sieger im Sommer 2018 von einer Kommission ermittelt.

Mit dem Wettbewerb werden besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen gewürdigt, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Ausgezeichnet werden Städte, Gemeinden und deren beispielhafte Kleingartenpolitik, die in besonderer Weise das Thema des Wettbewerbs "Kleine Gärten – Bunte Vielfalt" umgesetzt haben. Zugleich wird mit dem Wettbewerb das bürgerschaftliche Engagement der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner ausgezeichnet und die Öffentlichkeit auf die Leistungen und Wirkungen des Kleingartenwesens für die Gesellschaft aufmerksam gemacht.

Der Wettbewerb erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst werden sich in den Landeswettbewerben 2016 und 2017 aus den circa 14.000 Kleingartenanlagen 24 Kleingärten für die Endrunde des Bundeswettbewerbs qualifizieren. Eine Bundesbewertungskommission – bestehend aus sieben Vertretern unterschiedlicher Institutionen – wird im Sommer 2018 diese Kleingartenanlagen besichtigen und begutachten und daraus die Sieger ermitteln. Die Bewertung der Kleingartenanlagen erfolgt in verschiedenen Kategorien. So soll in Zukunft zum Beispiel der ökologischen Bedeutung von Kleingärten in unseren Städten und Gemeinden noch höhere Wertschätzung zukommen.

http://www.kleingarten-bund.de/de/veranstaltungen/bundeswettbewerb/

Frist: 30.November 2017

Aktivitäten und Ressourcenverbrauch der Schule werden berücksichtigt

Schulen, die sich für Ressourcenschutz einsetzen, können sich bis zum 30. November 2017 für die Auszeichnung RessourcenSchule 2017/18 online bewerben. Bei der Bewertung spielen zwei Bereiche eine Rolle: inwiefern tragen Lehrkräfte und Schulklassen aktiv dazu bei, Ressourcen zu sparen, und inwiefern verfolgt die Schule selbst dieses Ziel?

Die Auszeichnung wird in drei Stufen verliehen, die sichtbar machen, wie fest Ressourcenschutzmaßnahmen bereits verankert sind. Der Beirat des Wettbewerbs entscheidet über die Vergabe der Auszeichnung und stuft die Bewerber anhand der eingereichten Unterlagen ein. Er gibt außerdem Tipps, wie die Bewerber künftig eine höhere Stufe erreichen können.

Für die Bewertung sind sechs Kriterien entscheidend: wer setzt sich für Ressourcenschutz ein, welche Maßnahmen kommen dabei zum Einsatz, wie bringen sich Schülerinnen und Schüler ein, wie erfährt die Öffentlichkeit von den Aktivitäten an der Schule, inwiefern vernetzen sich die Beteiligten in und -außerhalb der Schule und inwiefern verankern sie Ressourcenschutz über einzelne Maßnahmen hinaus?

Die Bewerbung erfolgt in mehreren Schritten, die auf der Webseite zur Auszeichnung erklärt sind. Im Schuljahr 2015/16 erhielten bundesweit 20 Schulen den Preis. Welche Faktoren in der Vergangenheit zum Erfolg führten, verraten diese Kurzporträts einiger bereits ausgezeichneter Schulen. Das Bundesministerium für Umwelt und das Umweltbundesamt fördern die Auszeichnung.

Frist: 31.Dezember 2017

Das Bundesministerium des Innern gab den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" . Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune. Für die Gewinner*innen steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Der Bundeswettbewerb wird von den kommunalen Spitzenverbänden und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützt. Alle Kontaktdaten, Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen hier zur Verfügung. Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Wettbewerbsbüro Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" Zimmerstr.13-15 10969 Berlin Fon: 030.390 012 90 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web: kommunalwettbewerb-zusammenleben.de

Frist: 18.4.2018

„Genau hingeschaut - KREATIV gelöst“ ist das Motto des Umweltpreis-Wettbewerbes 2018 der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz. Ob im täglichen Leben, durch Nachrichten, im Fernsehen oder Internet, oft ergeben sich Begebenheiten, die Überlegungen aufwerfen wie: „Was wäre wenn…?“ oder „Da müsste man doch mal...!“. Für die Auszeichnung mit dem Umweltpreis 2018 sucht die Stiftung nach Beiträgen, in denen kritische Themen und Spannungsfelder aufgegriffen, kreative Lösungen entwickelt und diese als Projekte umgesetzt wurden.