Antragsfrist: 18.04.2018
Zielgruppe: Kinder/Jugendliche, Schulen, Vereine/Verbände

„Genau hingeschaut - KREATIV gelöst“ ist das Motto des Umweltpreis-Wettbewerbes 2018 der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz. Ob im täglichen Leben, durch Nachrichten, im Fernsehen oder Internet, oft ergeben sich Begebenheiten, die Überlegungen aufwerfen wie: „Was wäre wenn…?“ oder „Da müsste man doch mal...!“. Für die Auszeichnung mit dem Umweltpreis 2018 sucht die Stiftung nach Beiträgen, in denen kritische Themen und Spannungsfelder aufgegriffen, kreative Lösungen entwickelt und diese als Projekte umgesetzt wurden.


Antragsfrist: 31.12.2017
Zielgruppe: Kommunen

Das Bundesministerium des Innern gab den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" . Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune. Für die Gewinner*innen steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Der Bundeswettbewerb wird von den kommunalen Spitzenverbänden und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützt. Alle Kontaktdaten, Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen hier zur Verfügung. Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Wettbewerbsbüro Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" Zimmerstr.13-15 10969 Berlin Fon: 030.390 012 90 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Antragsfrist: 01.05.2018
Zielgruppe: Kommunen

Klima-Bündnis sucht wieder die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente

Fahrrad statt Auto - das ist eine Botschaft der Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln, die 2017 in die zehnte Runde geht. Ab sofort können sich BürgerInnen aus bereits angemeldeten Städten, Gemeinden und Landkreisen unter www.stadtradeln.de für die Aktion registrieren. Mitmachen lohnt sich: Mit jedem geradelten Kilometer setzen die TeilnehmerInnen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in ihrer Kommune und verhelfen ihr gleichzeitig zu einer guten Platzierung im Wettbewerb um die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente. Geradelt wird von Mai bis September während eines dreiwöchigen Aktionszeitraums.

„Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen“ ist ein 248 Seiten starkes, praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach alternativen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 410 regionale, bundesweite und internationale Stiftungen und Förderquellen. Die sorgfältig recherchierten Hinweise auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten, das umfassende Schlagwortregister sowie praktische Tipps und Tricks zur Antragstellung, machen die Broschüre zu einem kompetenten Wegweiser durch den Förderdschungel. Es ist mittlerweile die 13. Auflage. Neu in der Broschüre ist das Thema Stiftungen mit Sitz im Ausland

„Schwein gehabt – Förderpreise für zivilgesellschaftliche Aktivitäten“ ergänzt um Wettbewerbe und Preise. Sie porträtiert 175 landes- und bundesweit ausgeschriebene Förderpreise und Wettbewerbe für zivilgesellschaftliche, soziale und nachhaltige Projekte. Die sorgfältig recherchierten Ausschreibungen sind für Projekte u.a. aus den Bereichen Bildung, Jugend, Schule, Umwelt, Soziales Zivilgesellschaft, Inklusion und Migration geeignet. Auch hier erleichtert ein Schlagwortregister die gezielte Suche nach einem passenden Förderpreis.

Herausgeber ist das Netzwerk Selbsthilfe e.V. und beide Broschüren hier zu bestellen.


Zielgruppe: Vereine/Verbände

Die anstiftung will mit innovativen Ansätzen zur Lösung von Gegenwartsfragen beitragen. Sie fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum.

Die anstiftung ist forschend und fördernd tätig. Förderanträge werden formlos entgegengenommen.

Förderrichtlinie Offene Werkstätten

 

Gemeinsam mit den Ländern und Verbänden ruft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum bundesweiten Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund ist Partner des Wettbewerbs und ermuntert die Dörfer, sich zahlreich am bundesweiten Wettbewerb zu beteiligen. Am bundesweiten Wettbewerb können Dorfgemeinschaften und Gemeindevertretungen in Orten und Ortsteilen bis 3.000 Einwohner teilnehmen. Gesucht werden Ideen und innovative Projekte zur Gestaltung eines attraktiven dörflichen Lebens. Mit der Teilnahme sollen die Dorfbewohner zeigen, welche Themen sie vor Ort bewegen und was die Entwicklung und das Zusammenleben in ihrem Dorf auszeichnet. Angesichts des voranschreitenden demografischen Wandels, der wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen, aber auch der Migration sind Gemeinschaft und Zusammenhalt ein hohes Gut, das es zu stärken gilt.

Zu Fördermaßnahmen im Rahmen von FONA

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.

Zur Förderdatenbank

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium Programme, die den Klimaschutz in Deutschland voranbringen. Dazu zählen Programme auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene, die den Herausforderungen des Klimaschutzes mit kreativen und innovativen Lösungen begegnen.

Zur Webseite

Die EcoCrowd ist eine Bewegung, die sich für mehr Nachhaltigkeit einsetzt und mit spannenden Projekten zeigt, dass Nachhaltigkeit Spaß macht und erlebbar ist, so dass jeder mit seinem Beitrag wirklich etwas bewirken kann. Für all diese Menschen - für die EcoCrowd - hat die Deutsche Umweltstiftung diese Crowdfunding-Plattform ins Leben gerufen. Einen Ort im Netz, an dem nachhaltige Ideen unterstützt, diskutiert und realisiert werden können.

Deutschland. Vier Nationale Agenturen setzen in Deutschland das EU-Programm Erasmus+ um. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, die Chancen und Möglichkeiten des neuen Programms verständlich und serviceorientiert nutzbar zu machen. Mit langjährigen Kompetenz in der Unterstützung der EU-Bildungszusammenarbeit werden Kontinuität und Know-how in den entsprechenden Bildungsbereichen gewährleistet. In dem Portal werden AnsprechpartnerInnen, wenn es um Projektberatung, Antragstellung und Unterstützung für europäischen Projekten geht, zusammengefasst.

Gefördert werden Vorhaben mit Modellcharakter. Also Projekte, die ein aktuelles gesellschaftliches Thema aufgreifen, die neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur erproben, die den Austausch und die Integration fördern oder die – mit den Mitteln der Kunst und Kultur – neue Formen der Bürgerbeteiligung in der Stadt, der Gemeinde, im Viertel umsetzen. Kurz: Projekte, die anderen AkteurInnen und Einrichtungen als Beispiel dienen können. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.