Frist: 31.Mai 2017

Auf einem Schulbauernhof erleben Kinder und Erwachsene nachhaltige Landwirtschaft. Kommunen verankern Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihren Leitbildern. In Kindertagesstätten lernen schon die Kleinsten, was es mit fairem Handel auf sich hat. Es gibt viele vorbildliche Ideen, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt werden kann - das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF; https://www.bmbf.de/de/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung-535.html ) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK; http://www.bne-portal.de/  ) machen sie sichtbar und zeichnen 2017 zum zweiten Mal erfolgreiche Initiativen zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung aus. Schullandheime, Schulen, Unternehmen, Vereine oder Universitäten, Netzwerke, Lernregionen oder Bildungslandschaften, die Bildung für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellen, können sich bis zum 31. Mai um eine Auszeichnung bewerben.

Frist: 31. Juli 2017

Gemeinsam draußen unterwegs sein, Tiere beobachten, Abenteuer bestehen - dies macht Wandern auch für Kinder und Jugendliche reizvoll. Der Schulwander-Wettbewerb "draußen mehr erleben" will mit seinen attraktiven Preisen dazu auffordern, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen abwechslungsreiche Wandertage zu gestalten, die Wandern, Lernen und Naturerlebnis verbinden.

Frist 15.August 2017

Der Deutsche lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN wird jetzt für das Jahr 2017 in folgenden Kategorien ausgeschrieben:

  • Bildung und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung
  • Nachhaltige Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung
  • Nachhaltig produzieren und konsumieren
  • Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Internationale Partnerschaften

Bewerben können sich alle Arten von Organisationen sowie nicht rechtsfähige Initiativen. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 15. August 2017. Die Auszeichnung findet im Rahmen den Netzwerk21Kongresses (29./30. November 2017) in Göttingen statt

Weitere Details zu den Ausschreibungsbedingungen: www.netzwerk21kongress.de/zeitzeichen.

Frist: 15.November 2017 (zweistufiges Verfahren)

Bundesumwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks hat heute den Startschuss für den Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" 2018 gegeben. Dieser Bundeswettbewerb ist Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur. Nach einem zweistufigen Verfahren auf Landes- und Bundesebene werden die Sieger im Sommer 2018 von einer Kommission ermittelt.

Mit dem Wettbewerb werden besondere städtebauliche, ökologische, gartenkulturelle und soziale Leistungen gewürdigt, mit denen Kleingärtnervereine über die Grenzen der Gartenanlage hinaus positive Impulse in das Wohnumfeld senden. Ausgezeichnet werden Städte, Gemeinden und deren beispielhafte Kleingartenpolitik, die in besonderer Weise das Thema des Wettbewerbs "Kleine Gärten – Bunte Vielfalt" umgesetzt haben. Zugleich wird mit dem Wettbewerb das bürgerschaftliche Engagement der Kleingärtnerinnen und Kleingärtner ausgezeichnet und die Öffentlichkeit auf die Leistungen und Wirkungen des Kleingartenwesens für die Gesellschaft aufmerksam gemacht.

Der Wettbewerb erfolgt in einem zweistufigen Verfahren: Zunächst werden sich in den Landeswettbewerben 2016 und 2017 aus den circa 14.000 Kleingartenanlagen 24 Kleingärten für die Endrunde des Bundeswettbewerbs qualifizieren. Eine Bundesbewertungskommission – bestehend aus sieben Vertretern unterschiedlicher Institutionen – wird im Sommer 2018 diese Kleingartenanlagen besichtigen und begutachten und daraus die Sieger ermitteln. Die Bewertung der Kleingartenanlagen erfolgt in verschiedenen Kategorien. So soll in Zukunft zum Beispiel der ökologischen Bedeutung von Kleingärten in unseren Städten und Gemeinden noch höhere Wertschätzung zukommen.

http://www.kleingarten-bund.de/de/veranstaltungen/bundeswettbewerb/

Gefördert werden Vorhaben mit Modellcharakter. Also Projekte, die ein aktuelles gesellschaftliches Thema aufgreifen, die neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur erproben, die den Austausch und die Integration fördern oder die – mit den Mitteln der Kunst und Kultur – neue Formen der Bürgerbeteiligung in der Stadt, der Gemeinde, im Viertel umsetzen. Kurz: Projekte, die anderen AkteurInnen und Einrichtungen als Beispiel dienen können. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.

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Zu Fördermaßnahmen im Rahmen von FONA

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium Programme, die den Klimaschutz in Deutschland voranbringen. Dazu zählen Programme auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene, die den Herausforderungen des Klimaschutzes mit kreativen und innovativen Lösungen begegnen.

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Die anstiftung ist forschend und fördernd tätig. Förderanträge werden formlos entgegengenommen.

Förderrichtlinie Offene Werkstätten