Wettbewerb „Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung.“ Erstmals suchen das BMUB und das UBA deutschlandweit nach Projekten, Strategien und Regelungen mit gelungener Bürgerbeteiligung. Bundesumweltministerin Hendricks hofft auf eine rege Beteiligung am Wettbewerb. Der neue Wettbewerb von BMUB und UBA soll dazu beitragen, Bürgerbeteiligungsprozesse fortzuentwickeln und zu stärken. Der Wettbewerb richtet sich an Vorhabenträger, Ministerien oder Kommunen, die vorbildliche Bürgerbeteiligungsprozesse vor allem im Bau-, Städtebau-, Umweltbereich durchgeführt haben. Die Frist zum Einreichen von Wettbewerbsbeiträgen endet am 31. März 2018.

Eine interdisziplinär zusammengesetzte Expertenjury wird in einem zweistufigen Verfahren die besten Bürgerbeteiligungsprojekte in drei Teilnahmekategorien (Beteiligung bei Vorhaben, Strategien und Regelungen) identifizieren. Unterstützt wird die Expertenjury von einer Bürgerjury und einer Online-Befragung. Damit fließen neben dem fachlichen Blick der Expertinnen und Experten auch Bürgerstimmen in die Auswahl ein. Bürgerinnen und Bürger sind zudem eingeladen, aus ihrer Sicht vorbildliche Bürgerbeteiligungsprojekte zu nominieren und damit für die Teilnahme am Wettbewerb vorzuschlagen.

Zusätzlich zu den Preisträgern in den drei Teilnahmekategorien soll ein Sonderpreis für besonders innovative Ansätze vergeben werden. Die Gewinner-Projekte werden Ende 2018 im Rahmen einer Fachtagung von BMUB und UBA ausgezeichnet. 


Antragsfrist: 31.03.2018
Anmerkung: 2-stufiges Verfahren
Zielgruppe: Kommunen, Sonstige

Der faire Handel steht für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern sowie Beschäftigten in Afrika, Asien und Lateinamerika. TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) arbeitet seit 25 Jahren mit einem breiten Netzwerk von aktiven Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich gemeinsam für Fairtrade einsetzen.

Alle zwei Jahre zeichnet TransFair e.V. das besondere Engagement seiner Unterstützer mit den Fairtrade Awards aus. Unternehmen, Organisationen und auch Einzelpersonen, die sich z.B. mit kreativen Verkaufs- oder Mitmach-Aktionen für den fairen Handel einsetzen, können sich als Preisträger bewerben. Über die Gewinner entscheidet eine Jury bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Verbraucherschutz und entwicklungspolitischen Organisationen gemäß festgesetzter Indikatoren. Die Awards werden in den Kategorien „Hersteller“, „Handel“, „Zivilgesellschaft“ und „Nachwuchspreis“ verliehen.

Wenn du Interesse hast, bewirb dich, dein Unternehmen oder deine Organisation bis 15.12.2017 im Online-Bewerbungsformular von Fairtrade.


Antragsfrist: 15.12.2017
Zielgruppe: Unternehmen, Sonstige

Das Projekt "Mach Grün" des LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. veranstaltet einen Ideenwettbewerb für eine nachhaltige Arbeitswelt für Jugendliche von 14 bis 19 Jahren. Es werden in fünf Aufgaben Lösungsideen für konkrete Herausforderungen gesucht: Dabei geht es um Abfallvermeidung, digitale Lösungen zum Energiesparen in der Schule, Möbel der Zukunft, fairen Handel und ansprechende Kommunikationsideen zum Thema Nachhaltigkeit. Zu gewinnen gibt es Geldpreise bis zu 500 Euro, Sachpreise sowie Einladungen zur Preisverleihung auf dem machGrün! Zukunftsgipfel am 26. Februar 2018 in Berlin.

Wie wollen wir in Zukunft leben? Was können wir konkret tun, um das Klima und die Umwelt zu schützen? Wie können wir Energie und Rohstoffe sparen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich viele Menschen in der Politik, im Alltag und im Beruf.
Auch für eure Berufswahl wird es spannend, denn der Einsatz für Klima und Umwelt ist überall gefragt: Egal ob ihr lieber am Computer, im Labor, in einer Werbeagentur, auf einer Baustelle oder im Büro der Stadtverwaltung arbeiten möchtet – in vielen Berufen könnt ihr euch für mehr Nachhaltigkeit engagieren und euer Talent zeigen und z.B. neue umweltschonende Technologien entwickeln, intelligente Software zum Stromsparen programmieren oder eine Strategie für eine neue Verkehrsplanung entwickeln.

Auch wenn ihr jetzt noch nicht voll im Berufsleben angekommen seid – in unserem Wettbewerb könnt ihr euch schon heute einbringen, denn hier suchen Unternehmen, Kommunen und Initiativen eure Ideen für konkrete Herausforderungen.


Zielgruppe: Kinder/Jugendliche

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Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) will gemeinsam mit ihren Partnern und Multiplikatoren das Engagement privater Eigentümer von Ein- und kleinen Mehrfamilienhäusern für Energieeffizienz, Klima- und Ressourcenschutz würdigen sowie künftige Häuslebauer für energiesparendes, nachhaltiges Bauen und Sanieren sensibilisieren. Mit der Grünen Hausnummer werden gute Ideen und beispielhafte Lösungen im Land bekannt gemacht.

Bewerben können sich private Eigentümer von Ein- und kleinen Mehrfamilienhäusern. Das Gebäude muss bereits fertiggestellt sein. Eigentümer, die besonderen Wert auf nachhaltige, ökologische Baustoffe, innovative Technik oder eine architektonisch gelungene Umsetzung von Energieeffizienz gelegt haben, können sich ebenfalls bewerben und die "Grüne Hausnummer Sachsen-Anhalt PLUS" erhalten.


Antragsfrist: 31.01.2018
Zielgruppe: Erwachsene

Die Robert Bosch Stifutng unterstützt engagierte Menschen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ländlichen Räumen Ostdeutschlands stärken. Dazu fördern wir ihre Projekte über zwei Jahre, bilden die Teilnehmer weiter und vernetzen sie mit anderen. Bewerben können sich Vereine, Initiativen oder Privatpersonen bis 25. Februar 2018.


Antragsfrist: 25.02.2018
Zielgruppe: Sonstige

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus sind von grundlegender Bedeutung für das gegenseitige Verständnis und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hier setzen die Projekte der "Werkstatt Vielfalt" an: Sie bauen Brücken zwischen Lebenswelten, tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei und sorgen dafür, dass Vielfalt zur Normalität wird.

Wird eine Projektidee in die "Werkstatt Vielfalt" aufgenommen, erhält sie nicht nur eine finanzielle Förderung. Die Projektverantwortlichen holen sich bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten, tauschen Erfahrungen aus und geben Anregungen zur Weiterentwicklung des Programms. Ab 2017 können durch neue Projektträger auch Fördergelder für den Transfer bereits umgesetzter Projekte aus der Werkstatt Vielfalt beantragt werden.

Anträge können zum Beispiel Initiativgruppen, Bürgerbüros, gemeinnützige Vereine, Schulen, außerschulische Partner von Schulen, Universitäten, städtische Jugendeinrichtungen, Kirchengemeinden, religiöse Vereinigungen oder Migrantenorganisationen stellen. Die Robert Bosch Stiftung fördert Projekte mit insgesamt bis zu 7.000 Euro für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis zu höchstens zwei Jahren.

Sie sind am Zug! Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch.

 


Antragsfrist: 15.03.2018
Zielgruppe: Sonstige

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Was wir essen und kaufen, wie wir uns fortbewegen oder unsere Wohnungen und Häuser heizen und viele andere große und kleine Entscheidungen wirken sich auf die Umwelt und unsere Gesundheit aus. Bei dem Video-Wettbewerb „I Live Greeen“ können Europäerinnen und Europäer in Videos zeigen, was sie für die Umwelt tun, über die besten Videoclips abstimmen und andere dazu motivieren, noch mehr zu tun.

Während Sie in mehr oder weniger jedem Bereich Ihres Lebens etwas für die Umwelt tun können, konzentriert sich „I Live Green“ auf folgende vier Themen:


Antragsfrist: 31.03.2018
Zielgruppe: Erwachsene

flyer spitzenadelDie Themen Arbeitsbedingungen, Existenzlöhne sowie Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen in der Textil- und Bekleidungsindustrie müssen sowohl in den Ländern des globalen Südens als auch bei uns in Politik und Öffentlichkeit platziert werden und eine Verbesserung der Bedingungen soll eingefordert werden. Dazu soll auch dieser Preis dienen, den cum ratione -Gesellschaft für Aufklärung und Technik gemeinsam mit dem INKOTA-netzwerk im Jahr 2016 erstmals vergeben hat.

In Deutschland führen zahlreiche unterschiedliche Gruppen in diesem Themenfeld immer wieder Protestaktionen durch, um die Öffentlichkeit auf die Missstände vor allem bei Zulieferbetrieben in Asien aufmerksam zu machen.


Antragsfrist: 30.04.2018
Zielgruppe: Vereine/Verbände/Initiativen

„StadtGrün naturnah" heißt das neue Label für Städte und Gemeinden, die ökologisches Grünflächenmanagement umsetzen und damit die biologische Vielfalt und ein naturnahes Lebensumfeld ihrer Bewohnerinnen und Bewohner stärken.Bis zum 31. März 2018 können sich interessierte Kommunen für das Labeling-Verfahren bewerben. In fünf Kommunen ist der einjährige Prozess bereits gestartet, darunter Wernigerode.

Das Label "StadtGrün naturnah" zeichnet kommunales Engagement auf innerstädtischen Grünflächen zur Förderung der biologischen Vielfalt in folgenden Bereichen aus:
  • Grünflächenunterhaltung: In der Grünflächenunterhaltung werden die Weichen für ein naturnahes und artenreiches Stadtgrün gestellt. Bereits kleine, kostengünstige Maßnahmen, wie die Verwendung heimischer Arten bei der Neuanlage von Hecken oder die Reduzierung der Mahdhäufigkeit, können große Effekte für den Erhalt der biologischen Vielfalt bewirken.
  • Interaktion mit Bürgerinnen und Bürgern: Naturnahe Gestaltungformen setzten häufig ein Umdenken in Verwaltung, Politik und Bürgerschaft voraus. Gezielte Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung sowie Umweltbildungsangebote für alle Alters- und Bevölkerungsschichten sind somit von ähnlicher großer Bedeutung wie das gärtnerische Know-How.
  • Zielsetzung und Planung: Leitbilder und Strategien helfen ökologische Belange im urbanen Raum zu verankern. Werden konkrete Zielvorstellungen zudem in Planwerken wie dem Flächennutzungs- und Landschaftsplan, den Bebauungs- und Grünordnungsplänen oder städtebaulichen Verträgen integriert, lassen sich ökologische Standards im Grünflächenmanagement besser umsetzen.

Antragsfrist: 31.03.2018
Zielgruppe: Kommunen

Mit der landesweiten Netzwerkstelle "Engagierte Nachbarschaft - Willkommenskultur und Integration in Sachsen-Anhalt" sollen Vereine und Privatinitiativen unterstützt werden, die sich für ihre neuen Nachbar*innen (Geflüchtete und Zugewanderte) einsetzen. Wie in den vergangenen zwei Jahren können niedrigschwellige und ehrenamtlich organisierte Vorhaben zum Thema Integration mit bis zu 2.500 Euro unterstützt werden.

Alle Hinweise sowie die Voraussetzungen für eine Förderung sind auf der LAGFA-Website zu finden.


Zielgruppe: Sonstige

Gefördert werden Vorhaben mit Modellcharakter. Also Projekte, die ein aktuelles gesellschaftliches Thema aufgreifen, die neue Praxis- und Aktionsformen in der Soziokultur erproben, die den Austausch und die Integration fördern oder die – mit den Mitteln der Kunst und Kultur – neue Formen der Bürgerbeteiligung in der Stadt, der Gemeinde, im Viertel umsetzen. Kurz: Projekte, die anderen AkteurInnen und Einrichtungen als Beispiel dienen können. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.

Zur Förderdatenbank

Zu Fördermaßnahmen im Rahmen von FONA

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das Bundesumweltministerium Programme, die den Klimaschutz in Deutschland voranbringen. Dazu zählen Programme auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene, die den Herausforderungen des Klimaschutzes mit kreativen und innovativen Lösungen begegnen.

Zur Webseite

Die anstiftung will mit innovativen Ansätzen zur Lösung von Gegenwartsfragen beitragen. Sie fördert, vernetzt und erforscht Räume und Netzwerke des Selbermachens. Dazu gehören Interkulturelle und Urbane Gärten, Offene Werkstätten, Reparatur-Initiativen, Open-Source-Projekte ebenso wie Initiativen zur Belebung von Nachbarschaften oder Interventionen im öffentlichen Raum.

Die anstiftung ist forschend und fördernd tätig. Förderanträge werden formlos entgegengenommen.

Förderrichtlinie Offene Werkstätten

 

Die EcoCrowd ist eine Bewegung, die sich für mehr Nachhaltigkeit einsetzt und mit spannenden Projekten zeigt, dass Nachhaltigkeit Spaß macht und erlebbar ist, so dass jeder mit seinem Beitrag wirklich etwas bewirken kann. Für all diese Menschen - für die EcoCrowd - hat die Deutsche Umweltstiftung diese Crowdfunding-Plattform ins Leben gerufen. Einen Ort im Netz, an dem nachhaltige Ideen unterstützt, diskutiert und realisiert werden können.

Deutschland. Vier Nationale Agenturen setzen in Deutschland das EU-Programm Erasmus+ um. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, die Chancen und Möglichkeiten des neuen Programms verständlich und serviceorientiert nutzbar zu machen. Mit langjährigen Kompetenz in der Unterstützung der EU-Bildungszusammenarbeit werden Kontinuität und Know-how in den entsprechenden Bildungsbereichen gewährleistet. In dem Portal werden AnsprechpartnerInnen, wenn es um Projektberatung, Antragstellung und Unterstützung für europäischen Projekten geht, zusammengefasst.

Klima-Bündnis sucht wieder die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente

Fahrrad statt Auto - das ist eine Botschaft der Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln, die 2017 in die zehnte Runde geht. Ab sofort können sich BürgerInnen aus bereits angemeldeten Städten, Gemeinden und Landkreisen unter www.stadtradeln.de für die Aktion registrieren. Mitmachen lohnt sich: Mit jedem geradelten Kilometer setzen die TeilnehmerInnen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und Radverkehr in ihrer Kommune und verhelfen ihr gleichzeitig zu einer guten Platzierung im Wettbewerb um die fahrradaktivsten Kommunen und Kommunalparlamente. Geradelt wird von Mai bis September während eines dreiwöchigen Aktionszeitraums.

Antragsfrist: 01.05.2018
Zielgruppe: Kommunen

„Genau hingeschaut - KREATIV gelöst“ ist das Motto des Umweltpreis-Wettbewerbes 2018 der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz. Ob im täglichen Leben, durch Nachrichten, im Fernsehen oder Internet, oft ergeben sich Begebenheiten, die Überlegungen aufwerfen wie: „Was wäre wenn…?“ oder „Da müsste man doch mal...!“. Für die Auszeichnung mit dem Umweltpreis 2018 sucht die Stiftung nach Beiträgen, in denen kritische Themen und Spannungsfelder aufgegriffen, kreative Lösungen entwickelt und diese als Projekte umgesetzt wurden.


Antragsfrist: 18.04.2018
Zielgruppe: Kinder/Jugendliche

Gemeinsam mit den Ländern und Verbänden ruft das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zum bundesweiten Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund ist Partner des Wettbewerbs und ermuntert die Dörfer, sich zahlreich am bundesweiten Wettbewerb zu beteiligen. Am bundesweiten Wettbewerb können Dorfgemeinschaften und Gemeindevertretungen in Orten und Ortsteilen bis 3.000 Einwohner teilnehmen. Gesucht werden Ideen und innovative Projekte zur Gestaltung eines attraktiven dörflichen Lebens. Mit der Teilnahme sollen die Dorfbewohner zeigen, welche Themen sie vor Ort bewegen und was die Entwicklung und das Zusammenleben in ihrem Dorf auszeichnet. Angesichts des voranschreitenden demografischen Wandels, der wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen, aber auch der Migration sind Gemeinschaft und Zusammenhalt ein hohes Gut, das es zu stärken gilt.

Das Bundesministerium des Innern gab den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten" . Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune. Für die Gewinner*innen steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 31. Dezember 2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. Der Bundeswettbewerb wird von den kommunalen Spitzenverbänden und vom Bundesverband Deutscher Stiftungen unterstützt. Alle Kontaktdaten, Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen stehen hier zur Verfügung. Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH Wettbewerbsbüro Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" Zimmerstr.13-15 10969 Berlin Fon: 030.390 012 90 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Antragsfrist: 31.12.2017
Zielgruppe: Kommunen

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt Projekte junger Muslime und fördern kreative Ideen, die zeigen, wie bunt "unser Islam" in Deutschland ist. Gefördert werden Projekte und Initiativen junger Muslime zwischen 16 und 30 Jahren, die in ihrem Lebensumfeld etwas verändern wollen. Die Projekte sollen von Jugendlichen selbst beantragt, geplant und durchgeführt werden.


Zielgruppe: Sonstige

„Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen“ ist ein 248 Seiten starkes, praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach alternativen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 410 regionale, bundesweite und internationale Stiftungen und Förderquellen. Die sorgfältig recherchierten Hinweise auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten, das umfassende Schlagwortregister sowie praktische Tipps und Tricks zur Antragstellung, machen die Broschüre zu einem kompetenten Wegweiser durch den Förderdschungel. Es ist mittlerweile die 13. Auflage. Neu in der Broschüre ist das Thema Stiftungen mit Sitz im Ausland

„Schwein gehabt – Förderpreise für zivilgesellschaftliche Aktivitäten“ ergänzt um Wettbewerbe und Preise. Sie porträtiert 175 landes- und bundesweit ausgeschriebene Förderpreise und Wettbewerbe für zivilgesellschaftliche, soziale und nachhaltige Projekte. Die sorgfältig recherchierten Ausschreibungen sind für Projekte u.a. aus den Bereichen Bildung, Jugend, Schule, Umwelt, Soziales Zivilgesellschaft, Inklusion und Migration geeignet. Auch hier erleichtert ein Schlagwortregister die gezielte Suche nach einem passenden Förderpreis.

Herausgeber ist das Netzwerk Selbsthilfe e.V. und beide Broschüren hier zu bestellen.