Machen Sie mit!  Produzieren Sie weniger Müll!

In dieser ansprechenden und übersichtlichen Infobroschüre finden sich 70 praktische Tipps für den Alltag, mit denen Sie in Zukunft unnötigen Abfall vermeiden und an der Reduzierung von Müll mitwirken können.

E-BookDenn: Die Deutschen produzieren durchschnittlich mehr Müll als andere Europäer. So fielen 2014 pro Einwohner 618 Kilogramm Siedlungsabfälle (diese setzen sich aus Abfällen privater Haushalte sowie vergleichbarer Einrichtungen zusammen) an. Der EU-Durchschnitt beträgt etwa 475 Kilogramm. Insbesondere der Verpackungsverbrauch ist in den Jahren von 2004 bis 2014 von 465.000 auf 600.300 Tonnen gestiegen.

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Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) ist gescheitert und muss umfassend reformiert werden! Noch bis zum 2. Mai befragt die EU-Kommission Bürgerinnen und Bürger zu ihren Erwartungen an eine zukünftige Agrarpolitik.

Da die EU-Umfrage mit 34 Fragen sehr komplex ist, hat der NABU mit LivingLand eine Online-Aktion gestartet, die die Teilnahme vereinfacht. In wenigen Schritten können Sie an der Befragung teilnehmen und vorformulierte Antworten direkt an die EU senden.

DEUTSCHE BIOÖKONOMIEPOLITIK ZWISCHEN ÖKONOMIE UND ÖKOLOGIE
Politikwissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln Konzepte für biobasierte Volkswirtschaft in Deutschland

Politikwissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg untersuchen in einer großangelegten Studie, welche politischen Prozesse in Deutschland dazu beitragen können, Konflikte zwischen wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutzbelangen, zwischen Ökonomie und Ökologie, zu lösen und zu einer nachhaltig produzierenden, also bioökonomisch basierten Volkswirtschaft führen.

Was haben Regionen von Bio-Unternehmen? Dazu wurde ein neuer Berechnungsansatz entwickelt. Er macht regionale Wertschöpfungsbeiträge von Bio-Unternehmen für den Verbraucher nachvollziehbar.

www.biofair-vereint.de/regional


FilmClip                                                                                                

 

                                                                          

Mit der Kampagne »Bürgerbündnis 2017« wollen verschiedene friedenspolitische, entwicklungspolitische, alternativ ökologische und ökonomische Netzwerke und Dachorganisationen in Deutschland ihre Forderungen und Positionen vor der Bundestagswahl 2017 bündeln und der Öffentlichkeit präsentieren. Initiiert durch das Netzwerk Friedenssteuer soll durch die Zusammenführung von Positionen der beteiligten Organisationen ein Forderungskatalog mit möglichst konkreten Vorschlägen für seine Umsetzung entstehen, der die nach Ansicht der Initiator/innen wesentlichen Schritte auf dem Weg zu einer solidarischen, gerechten und zukunftsfähigen Gesellschaft aufzeigt. Die Kampagne versteht sich als »Wahlprogramm der Zivilgesellschaft« und will alle Parteien, ihre Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkreisen und auf den Landeslisten auffordern, sich qualifiziert mit den Forderungen auseinander zu setzen und sich im Falle ihrer Wahl für ihre Realisierung einzusetzen. Ziel ist es, eine Art Blaupause zu entwickeln, die ‚Deutschlands Mitverantwortung für eine solidarische globale Gesellschaft‘, bei der Umsetzung der ‚Sustainable Development Goals‘ und der Ziele der Pariser Klimakonferenz gerecht wird.

Das Kampagnenbüro für die globalen Nachhaltigkeitsziele kommt nach Bonn. Darauf haben sich die deutsche Bundesregierung und die Vereinten Nationen geeinigt. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und der Beigeordnete UN-Generalsekretär und Regionale Administrator und Direktor des UN-Entwicklungsprogramms, Magdy Martínez‐Solimán, unterzeichneten am 24. Mai 2016 eine entsprechende Absichtserklärung. Die neue sogenannte SDG Action Campaign soll weltweit über die Ziele für nachhaltige Entwicklung informieren und öffentlichkeitswirksame Kampagnen zur Unterstützung der Umsetzung der Ziele durchführen. Mit der Ansiedlung wird Bonn als Standort für die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung weiter gestärkt. Inzwischen arbeiten rund 1.000 UN-Beschäftigte in 18 UN-Organisationen in der Bundesstadt.

www.unbonn.org/20160524_PR_SDG_Aktionskampagne_statement_of_intent_DE.pdf

Umweltbewußtsein fängt zu Hause an.

Klicken Sie hier, um zu 123 praxisnahen Umwelttipps für die Anwendung im Haushalt zu gelangen. 
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Dass der Umweltschutz bereits im eigenen Zuhause beginnt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Dabei ist etwas Gutes für die Natur zu tun gar nicht so schwer! Viele einfache Tipps und Tricks können ganz simpel in den Alltag integriert werden.

Zukunftsenergie-Harz.de in neuem Gewand mit zusätzlichen Funktionen und Energie-Chat

Die rasanten Entwicklungen auf dem Gebiet der Energie, die Herausforderungen der Energiewende sowie die Vielzahl an Informationen zu Klimaschutz, Energiesparen, Energieeffizienz und  erneuerbaren Energien strömen auf die Bürger ein und kaum jemand findet sich dabei noch zurecht. Aus diesem Grund hat 2013 der Landkreis Harz gemeinsam den Halberstadtwerken, den Stadtwerken Wernigerode, den Stadtwerken Quedlinburg, den Stadtwerken Blankenburg sowie der Hochschule Harz und der Harz AG die Webseite www.zukunftsenergie-harz.de ins Leben gerufen.

Mit der Webseite www.zukunftsenergie-harz.de wurde eine Plattform geschaffen, die aktuell, fundiert, verständlich und gebündelt die wichtigsten Informationen für Mieter, Hauseigentümer, Handwerker, Lehrer, Schüler und alle, die Fragen rund um die Energie haben, darstellt. Ab sofort erscheint die Webseite in neuem Gewand, angepasst an Smartphone und Tablet und erweitert mit zusätzlichen Angeboten:

Die “Nachhaltige BücherboXX” (Grüne Liga) ist am 5. April 2016 im Umweltbundesamt in Dessau angekommen und wurde dort mit ersten Büchern von der Kunstbeauftragten des UBA Frau Fotoni Mavromati und von Frau Martina Eick begrüßt. In einer ersten gemeinsamen Aktion wurde das Werbeplakat für den Netzwerk21-Kongress am 27./28. Oktober 2016 in Dortmund angebracht.

Traurig über den Standortwechsel ist das Bioenergiedorf Bollewick, denn dort stand die BücherboXX jetzt fünf Monate und musste weiter wandern. Die gesamte Geschichte dieser BücherboXX findet sich in der von Schülern der marcel-breuer-schule gestalteten Ton-Bild-Schau sowie einem Film: Ein Dorf entdeckt die BücherboXX

Deutschland. Seit genau einem Jahr ist die bundesweite Austauschplattform für Nachhaltige Schülerfirmen online. Lehrkräfte, SchülerInnen, nachhaltig wirtschaftende Unternehmen und MultiplikatorInnen treffen unter www.nasch-community.de zusammen, tauschen sich dort aus und unterstützen sich gegenseitig.

Seit dem Projektstart 2014 steigt die Nutzerzahl stetig an. Dabei hat sich der die Anzahl der Besuche über den Zeitverlauf hinweg nahezu verdoppelt. Neben den Bereichen "Schaukasten" und "Infos" zählt die Rubrik "Materialien" zu den beliebtesten Seiten. Gleichzeitig sind für den geschlossenen Bereich aktuell fast 50 Nachhaltige Schülerfirmen aus dem gesamten Bundesgebiet registriert, die sich in Foren zu Fragen rund um den Aufbau und den Betrieb einer Nachhaltigen Schülerfirma austauschen können.

Nachhaltige Schülerfirmen können in der NaSch-Community ein Schülerfirmenprofil und eine eigene Homepage erstellen und diese über den Schaukasten der NaSch-Community anderen UserInnen zugänglich machen. Ergänzend bietet das Netzwerk vielfältige Informationen, Hilfestellungen und Materialien rund um Nachhaltige Schülerfirmen, deren Gründung und Betrieb sowie einen Arbeitsbereich für die eigene Schülerfirma.

Weitere Informationen gibt es hier.

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14195 Berlin
Fon: 030.838 509 08
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Web: www.nasch-community.de