Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland vollzieht sich dezentral in den Kommunen und Regionen.Die Zuwächse bei der Installation von Erneuerbare-Energien-Anlagen stärken damit die Wirtschaftskraft auch abseits klassischer industrieller Zentren und Ballungsräume. Wie hoch die positiven Effekte des Ausbaus Erneuerbarer Energien einzuschätzen sind, beziffert ein Online-Wertschöpfungsrechner der Agentur für Erneuerbare Energien.
Die Global Reporting Initiative, die Standards für Nachhaltigkeitsberichte entwickelt, hat Anfang November eine neue, kostenlos nutzbare Datenbank ins Netz gestellt, die über 7.500 dieser Berichte von mehr als 3.000 Unternehmen aus aller Welt versammelt. Die Online-Datenbank lässt sich nach verschiedenen Kriterien filtern, zum Beispiel nach der Größe der Unternehmen, ihrer Branche oder ihrem Standort.

Zur „Sustainability Disclosure Database“ geht es über diesen Link:
http://database.globalreporting.org/

Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmül !


Kaputte Energiesparlampen sind Sondermüll und dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie enthalten nämlich kleine Mengen von Quecksilber. Die Verbraucherzentrale empfiehlt www.lichtzeichen.de: Hier gibt es nicht nur zahlreiche Informationen rund um die Energiesparlampe, es kann über eine Suchfunktion auch die nächste Sammelstelle gefunden werden.

 

Zero-Waste-Supermärkte

 

Wider dem Verpackungswahn!

Supermärkte in Austin/Texas und London verzichten völlig auf Verpackungen und bieten ihre Ware lose an. Ziel ist es, das komplette Sortiment ohne Verpackung zu offerieren. Kunden können sich dann nicht nur wie in alten Zeiten die Milch in die mitgebrachte Kanne füllen lassen, sondern auch die Zahnpasta ins dafür vorgesehene Glas.

 

s. Artikel, ZEIT

Der Startschuss ist gefallen: Für 100 Menschen in der Uckermark wird es in den nächsten zwei Jahren die Möglichkeit geben, sich eine neue Lebens- und Arbeitsperspektive zu erarbeiten. Das Projekt 100 mal Neues Leben - eine Kooperation des europäischen Regionalen Fördervereins in Pinnow, des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg und der Breuninger Stiftung Stuttgart - bietet dem Einzelnen den Raum, sich neu zu orientieren. Mit einem Bewerbungsverfahren werden in den nächsten Wochen Menschen gesucht, die entweder staatliche Leistungen beziehen oder andere Einkommensquellen haben. Ihnen gemeinsam soll sein, dass sie für sich neu entwickeln wollen, wie sie in Zukunft vor Ort arbeiten wollen.

Artikel in der MZ