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Lange Woche der nachhaltigkeit

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5. Dezember 2013

Essen im Eimer – Die große Lebensmittelverschwendung
Deutschland / 2010 / 30 min / Reportage, Regie: Valentin Thurn

Nüchtern und prägnant verdeutlicht der Film das Ausmaß der Lebensmittelverschwendung an verschiedenen Beispielen. Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landen im Müll – viele schon nach der Ernte oder bei der Produktion, d.h. ehe sie die Verbraucher überhaupt erreichen. Doch das Ausmaß dieser Verschwendung ist den wenigsten Verbrauchern bewusst – auch wenn sie dieses System durch ihr Kaufverhalten unterstützen. Wenn es gelänge, die Lebensmittelverschwendung in den Industrieländern nur um die Hälfte zu reduzieren, so hätte dies – und das ist ein weiterer wichtiger Aspekt des Themas – auf das Weltklima denselben Effekt, als ob jedes zweite Auto stillgelegt würde.

 

Die Küche im Dorf lassen – Das Modell der Evangelischen Akademie in Bad Boll
Deutschland / 2009 / 16 min / Dokumentarfilm, Regie: Karin Haug, ab 14 Jahren

In Bad Boll geht die Kantine der Evangelischen Akademie neue Wege, die auf Tradition beruhen. Es wird wieder wirklich gekocht. Der Bedarf wird regional und in Bio-Qualität gedeckt, wann immer das möglich ist: Ein benachbarter Demeter-Hof liefert Brot, Getreide- und Milchprodukte, 50 Prozent des Bedarfs an Gemüse kommt aus zertifiziertem Bioanbau, zusätzlich 30 Prozent liefert ein Bad Boller Gärtner, der in seinem Familienbetrieb für integriert angebautes, erntefrisches Gemüse sorgt, allerdings noch ohne offizielles Bio-Siegel. Auch so kann man einander vertrauen, denn das vorrangige Prinzip der Regionalität führt dazu, dass die Arbeitsweise aller Lieferanten einsehbar ist. Über die Dorfmetzgerei werden Pfingstgauer Rinder aus dem Ottenbach-Tal bezogen, die nur heimisches Futter kannten. Fleischprodukte sind zu 100 Prozent Bio-Ware. Waren aus Übersee wie Kaffee, Tee, Bananen und Gewürze stammen alle aus Fairem Handel.

 

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