Regionale Netzwerke zur nachhaltigkeitsorientierten Qualifizierung des beruflichen Aus- und Weiterbildungspersonals
Im Projekt BBNE-Hubs sorgen Knotenpunkte für die regionale Verankerung von Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung. Ziel ist die Schulung von betrieblichem Bildungspersonal und die fachliche sowie institutionelle Vernetzung. Übergeordnetes Ziel der BBNE-Hubs ist es, die Handlungsfähigkeit des Aus- und Weiterbildungspersonals in Unternehmen nachhaltig zu stärken. Dafür wird ein bereits erprobtes Konzept zur Qualifizierung des Aus- und Weiterbildungspersonals eingesetzt.
Aus- und Weiterbildungspersonal befähigen. In regionalen Netzwerken. Für zukunftsfähige Unternehmen.
Wir freuen uns, Teil des Verbundprojektes BBNE-Hubs zu sein. Seit Mai 2026 wirkt Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V. in der zweiten Projektphase mit und bringt sich in den Ausbau der regionalen Hubs für Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) ein.
Ziel des Projektes ist es, Nachhaltigkeit dauerhaft in der beruflichen Bildung zu verankern. Mit den BBNE-Hubs werden regionale Knotenpunkte geschaffen, die Unternehmen, Bildungseinrichtungen und weitere Akteure miteinander vernetzen. Sie fördern den fachlichen Austausch und unterstützen die Qualifizierung von Ausbilderinnen und Ausbildern. Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Handlungskompetenz des betrieblichen Aus- und Weiterbildungspersonals in Unternehmen. Dafür wird ein bereits erprobtes Konzept zur Qualifizierung des Aus- und Weiterbildungspersonals eingesetzt: Speziell geschulte Trainer*innen bilden das betriebliche Bildungspersonal weiter, vermitteln Wissen und Methoden.
Das Projekt BBNE-Hubs wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig im Beruf –zukunftsorientiert ausbilden“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesinstitut für Berufsbildung und den Sozialfond Plus der Europäischen Union gefördert.
Das Projekt „BBNE-Hubs: Regionale Netzwerke zur nachhaltigkeitsorientierten Qualifizierung des beruflichen Aus- und Weiterbildungspersonals“ wird im Rahmen des Programms „Nachhaltig im Beruf – zukunftsorientiert ausbilden“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
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